Mittwoch @ 10/09/2013
Vanillequarkeierkuchentorte (oder auch Pallatschinkentorte).
In letzter Zeit war ich sehr sehr postingfaul.. und das tut mir Leid. Bestimmt überkommt mich, sobald die Blätter von den Bäumen gehuscht sind, spontan wieder die Lust meine Zeit mehr im warmen Inneren von Häuserfassaden zu verbringen und mich an einen flimmernden Bildschirm zu setzen - bis dahin vertröste ich Euch mit
Torte. Und zwar nicht irgendeiner Torte! Nein, es ist eine
Quark-Eierkuchen Torte die im Rahmen von
Rebekkas Blogbackaktion: Ein Wanderbuch auf Backschaft, äh,
ein Backbuch auf Wanderschaft, geschaffen wurde! Backen kann ich nicht sagen,
da die Torte das innere meines Ofens.. (nein, das kann man jetzt falsch verstehen..). Nochmal: Die Torte wird ohne heiße Luft und dafür viel Liebe kreiert! (Nicht viel besser, aber etwas.)
Wie sieht sie nun aus? So:
In Ruths Backbuch ("Backen für Angeber_innen") wird sie liebevoll als Pallatschinkentorte bezeichnet, auch wenn das wohl eher die Österreichsche Bezeichnung sein dürfte. Ich benannte sie abrupt einfach um: Vanillequarkeierkuchentorte.
Das besondere an ihr: Sie wird nur aus Fertigzutaten gemacht! Dazu ist sie noch garantiert UNvegan und NICHT glutenfrei!
Dafür benötigt ihr:
"Teig":
1 Packung Fertigeierkuchen (5 Stück) [ihr könnt die Guten natürlich auch selber machen, dann müsst ihr aber darauf achten, dass sie alle dieselbe Größe besitzen]
Creme:
500 g Quark
2 Tütchen Fertigquarkspeise (hierbei habe ich mich für Vanille entschieden, Ruth schlägt 1x Vanille und 1x Zitrone vor - Ihr könnt natürlich auch jede andere Geschmacksrichtung nehmen) [Gebraucht habe ich jedoch nur eine..]
200 ml Milch (für die Quarkspeise)
Topping:
Ruths Vorschlag ist Marmelade, meine Auswahl jedoch eingelegte Pfirsiche.. ganz einfach weil ich die noch zu Hause hatte. Marmelade wäre mir zu süß gewesen.
Originalrezept aus "Backen für AngeberInnen" von Ruth Moschner
Die Herstellung sah dann letztendlich folgend aus:
Eierkuchen stapeln und angemixte Quarkspeise dazwischenstreichen!
Restliche Quarkspeise um die Eierkuchen verteilen. Und daran denken das Messer fürs Foto beiseite zu legen! Oben Abbildung, wie es nicht gemacht werden sollte.
Torte mit Spritzdings verzieren. Vielleicht nicht ganz so wurstig aussehen lassen wie bei mir.
Pfirsiche kleinschneiden und auf der Torte drappieren. Freuen!
Suchbild! Und angeschnitten sah die Torte leider nicht ganz so perfekt aus wie Ruths.. (immer dieses Messer im Hintergrund.)
Auf dem Teller rutsche sie auch ein bisschen in sich zusammen.. Geschmeckt hat sie aber - sie ist nicht so schwer wie Sahnecremetorte und sehr frisch! Vor dem servieren stellt man sie am besten noch ein paar Stunden in den Kühlschrank.
Mein Tipp(s): Nur eine Packung Quarkspeise verwenden. Wer die Torte noch mit sich rumtragen möchte/muss, sollte Gelantine verwenden - ansonsten bleib es eine sehr schnell anzufertigende und einfache Torte! Wer lieber gesüßte Eierkuchen mag, sollte sie selber machen oder mit Marmelade einstreichen (puhh.. da bekomm' ich schon beim Gedanken Gänsehaut). Als Topping kann man natürlich sehr viel kreativer sein als ich.
Zum Buch:
Die Gestaltung des Buches ist kitschig und in typisch weiblichen Rosatönen gehalten (ganz genderunkorrekt natürlich) - dennoch leicht knallig. Mir gefiel es. Zudem ist es übersichtlich, fast alle Rezepte sind sehr schön bebildert und kommentiert. Dabei fiel mir auf, das jedes Kapitel (die in "festlich" u.Ä. Kategorien eingeteilt sind.. für eine schnelle Suche nach Keksen also nicht ganz geeignet) Ruths Lieblingskapitel ist. Wützüg. Der Schreibstil der Backqueen ist lustig humorvoll, wenn auch etwas Superlativlastig. Am jeden Anfang des Kapitels drappiert sich die gute Ruth selbst mit ihren Törtchen.
Trotz der massiven Selbstdarstellung der Autorin würde ich das Buch weiterempfehlen, da die Rezepte sehr vielfältig sind und kaum Wünsche frei lassen.
Das Buch wird nun erstmal weiter auf seine Reise geschickt (: Viel Spaß noch allen weiteren Teilnehmern!
Labels: Backtastisches, Bloggerkram, Bücher, Rezepte, Süßigkeiten, Torte
Freitag @ 5/17/2013
Pfefferminzeis selber machen.
Was tut man gegen Hitze? Eis essen. Genau. Deshalb hier eine einfache und wunderbare Anleitung für Pfefferminzeis* (Ihr braucht dazu KEINE Eismaschine! Nur ein Gefrierfach. Das wäre gut. Alternativ bietet es sich an zum Nord- oder Südpol zu ziehen).
100 ml Milch
500 ml Schlagsahne
400 ml gezuckerte Kondenzmilch
Pfefferminzlikör
(alternativ) grüne Lebensmittelfarbe
50-100 g Schokostückchen bzw After Eight

Milch und Kondenzmilch verrühren. Sahne steif schlagen und unter die Milchmasse heben. Grüne Lebensmittelfarbe + Pfefferminzlikör untergeben, Färbung abwarten. Abschmecken! Nicht zu VIEL Likör verwenden. Schokostückchen hinzugeben.
Für 4-6 Stunden in das Gefrierfachs Eures Kühlschrankes stellen und stündlich umrühren. (Das ist wichtig, da sich sonst Eiskristalle bilden und das Eis nicht sahnig wird.)
Das Ganze ist natürlich eine langwierigere Prozedur als mit Eismaschine, aber dafür
sehr simpel und leicht zu merken - und das Ergebnis schmeckt sehr! (Ist aber kein 'leichtes' Sommereis. Eher heftigsüß, kleine Portionen reichen daher aus um meine WG zufriedenzustellen (;. )
Bei mir ergab die oben angegebene Menge so viel Eis:
Das Eis hält sich ungefähr eine Woche. (Zumindestens bei vier gierigen Menschen.)
Mit Katze sieht das dann so aus:
Guten Apetit!
Meinungen? Eiserfahrungen? Tipps? Tricks? Alles gerne gesehen (oder gelesen)!(:
*natürlich beliebig umzuwandeln in Schoko- Stracciatella oder Vanilleeis. Dann eben ohne Pfefferminzlikör (;Labels: Backtastisches, DIY, Eis, Gefrohrenes, Rezepte, Schokoladiges, Süßigkeiten
Donnerstag @ 4/04/2013
Versprechen Vs. Realität.
Werbung erschlägt einen überall. Und verführt. So wie mich. Heute im Supermarkt. Ich konnte bei dieser Milkapackung (Milka Cake & Choc - gefunden bei Rewe) nicht nein sagen.
Allerdings war ich ziemlich enttäuscht. Seht selbst:
Das Bilder auf Packungen lügen ist man ja gewohnt, und war mir auch bewusst. Aber solche Dreistigkeiten habe ich entweder bisher sehr unbewusst verdrängt oder ich wollte sie nicht wahrhaben. Stiftung Warentest lässt grüßen: Zum einen schummelt die Packung: Sie ist breiter als der Inhalt - zwar wird angekündigt, dass nur fünf Kuchen in die Pappe passen, wie groß diese allerdings sind wird einem nicht verraten. Mit einem Wort: Sie sind klein.
Die Optik der Kuchen lässt auch zu wünschen übrig. Ich habe auf dem oberen Bild das Küchelchen mal so hingelegt, wie es auf der Packung zu sehen ist. (Im Grunde genommen die Unterseite des Kuchens.) Die Kuchen sind aber nicht nur äußerlich anders als erwartet:
Durchgeschnitten sehen sie so aus. Von wegen flüssiger Kern in der Mitte - weder ist er DORT zu finden noch flüssig! Cremig höchstens, und winzig noch dazu.Teilweise nicht zu unterscheiden von den Schokostückchen im Teil. (Die alle sehr sehr süß sind.)
Der Teig selbst ist keinsten Falls wie auf der Packung versprochen - dazu hat er viel zu viele Luftlöcher und ist nicht fein genug. Weiterhin schmeckt er fast wie die Schokolade selbst, es ist kaum ein Unterschied auszumachen.
Letzter negativer Punkt: Die Packung schließt nicht wie versprochen so, wie sie mit der Papplasche sollte. Für Unterwegs ist sie also auch nur mit Tesafilm zu gebrauchen.
Der Preis kann auch nicht richtig überzeugen. 1,99 Euro für 170 Gramm (ca).
Fazit: Finger weg von Milka Cake & Choc!
Labels: Flops, Fundstücke, Gedankengänge, Kuchen, Reviews, Schokoladiges, Süßigkeiten, Werbung
Sonntag @ 9/30/2012
Luxemburgerli vs. Macarons.
Ich bin wieder zurück! Hat jemand überhaupt meine Abewesenheit bemerkt? Bitte um Fanpost. Nun, um Euch über die letzten zwei fehlenden Wochen hinwegzutrösten werde ich heute ein Geständnis abgeben: Ich habe geschummelt. Und zwar hierfür:
Im Grunde genommen war es mit Backmischung ganz einfach - nur die beschriebenen Zutaten (ich glaube es war 1 Eiweiß und ein Schuss Milch, genau weiß ich es aber nicht mehr) hinzugeben, backen, bestreichen, fertig. Als ich die Schachtel im Ladenregal stehen sah, konnte ich einfach nicht nein sagen - Macarons waren mir bisher schon zweimal misslungen, und auf einen dritten Versuch wollte ich es nicht ankommen lassen.
weiterlesen..Labels: Backtastisches, Schokoladiges, Selbstgemachtes, Süßigkeiten
Montag @ 7/23/2012
Beerenkuchen delüxe.
Irgendwann in den letzten Wochen überkam mich das Bedürftniss nach Wald. Was also liegt näher als in den lokalen Supermarkt zu gehen und einen Waldkuchen zu backen?
Himbeeren, genau. Und Brombeeren, weil die so gut aussehen. Das Ganze sah dann Summa-Sumarum so aus. Dabei sollte es ursprünglich ein ganz normaler Beerenkuchen mit Johannisbeeren & Brombeeren werden. Da ich Ersteres nicht so sehr mag nahm ich einfach Himbeeren - und vergaß sogar den Zucker im Tortenguss! Machte aber komischweise nichts, er schmeckte und roch wunderbar nach Wald, Beeren, Sommerluft.
Ein Rezept gibt es natürlich auch. Ihr braucht:
Für den Teig:
250 g Mehl
1 TL Backpulver
80 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
125 g Butter
Füllung:
ca 500-600 g Himbeeren*
200 g Brombeeren
2 Packungen Tortenguss
Himbeersaft*
ca 3 EL Zucker
weiterlesen..Labels: Backtastisches, Kuchen, Rezepte, Süßigkeiten, Tarte
Freitag @ 5/04/2012
Erdnussbutter-Rolo-Karamell-Kekse - irgendwie wie Snickers.
Heute gibt es mal wieder Kekse. Aber halt! Ich hoffe ich höre hier niemanden aufstöhnen. Es sind nämlich keine NORMALEN Kekse. Nein, diese Kekse sind wie Fleischpasteten. Sie hauen voll rein! (Ja, Kalorienbomben und deftig - Karamell, Erdnussbutter und Schokolade sind keine Mischung für zarte Mädchen. Fehlen nur noch die Nüsse. Die kommen nächstes Mal.) Folgendes braucht ihr:
180 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
115 g Butter
225 g Erdnussbutter
150 g Zucker
1 Ei
2 TL Vanilleextrakt o. Vanillinzucker
4-5 Rollen Rolokaramellbonbons
Kuvertüre zum Verziehren
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Donnerstag @ 4/19/2012
Schokoladen Scones.
Da ich mich in England (nein, in letzter Zeit war ich nicht dort, aber ich spreche einfach mal aus den Erinnerungen heraus)
Scones übers Ohr gehauen haben (indem sie einfach verdammt lecker waren) habe ich mich natürlich auch mal selbst darin versucht. Als
Grundlage diente mir das Rezept von der tollen Rezeptseite
Twopeasandtheirpot welches
hier zu finden ist. Dabei habe ich anstatt Oreokekse einfach Zartbitter & Vollmilchschokolade genommen. Wahlweise geht natürlich auch weiße Schokolade und und und.
Scones sind im Grunde genommen dicke Teigklumpen die man in Großbritannien und Irland warm mit Butter und Konfitüre, zum Tee aber vor allem mit Clotted cream also deftiger Sahne isst. Unglaublich lecker! Und kalorienreich.
Ihr braucht dazu:
150 ml Sahne
1 Ei
eine Prise Salz
1 TL Backpulver
5 TL kalte Butter (ca 60/70 g)
180 g gehackte Schokolade (ich Hälfte Hälfte Zartbitter/Vollmilch genommen), mehr ist aber auch nicht schlimm (:
3 EL Zucker
200 g Mehl
weiterlesen..Labels: Backtastisches, Schokoladiges, Scones, Süßigkeiten
Sonntag @ 4/01/2012
Mini Schokoladen Donuts.
Minischokodonuts! Ganz einfach zu machen. Ihr braucht nur (neben einem Donutmaker):
130 g Zucker
2 EL Kakao
1 Pck Vanillezucker
120 ml Milch
1 Pck Backpulver
3 Eier
5 EL Öl
360 g Mehl
weiterlesen..Labels: Donuts, Rezepte, Schokoladiges, Süßigkeiten
Dienstag @ 3/27/2012
Cola Rebell - damit der Chili Tango tanzen lernt.
Momentan häufen sich in meinem Leben die Probleme - trotzdem habe ich versprochen über folgendes Produkt, dass mir zur Verfügung gestellt wurde, zu bloggen. Vielleicht werden in nächster Zeit weniger Einträge von mir kommen. Bittte verzeiht das.
Mir wurde ein riesiges Paket voller Trinke- und Leckereien von Cola Rebell zugeschickt:
Cola Rebell ist (laut eigenen Angaben) die 'Cola mit Kick' - d.h. feurige Cola, meist mit Chilli oder auch Ingwer gewürzt, die einem beim trinken einheizen kann, ideal für kalte Tage (die ja nun ein Glück vorbei sind) aber auch ideal für warme Tage, eisgekühler Feuergenuss.
weiterlesen..Labels: Bloggerkram, Produkttests, Reviews, Süßigkeiten
Freitag @ 3/02/2012
Hefebällchen mit Nutella / Pretzel Bites mit Schoki.
Wie bitte? Naja, so richtig frittiert sind die Hefebällchen nicht, aber irgendwie ähnelte der Vorgang dem Frittieren schon sehr. Heute möchte ich Euch ein ziemlich ungewöhnliches Rezept vorstellen, dass jedoch erstaunlich gut (trotz anfänglicher Skepsis) geklappt hat. Wenn ich es auch etwas reduziert habe (vom Backpulveranteil).
Oben abgebildete Bällchen sind übringens bis auf die Nutella unsüß, würden sich daher super auch mit herzhaften Füllungen eignen! Originalrezept gibt es
hier, wobei die Bällchen im Original auch Nutella Filled Pretzel Bites (also ehrlich, Bretzelhäppchen sind salzig, nicht süß!) heißen. Was braucht man dafür?
200 ml warmes Wasser
1/2 TL Zucker
1 TL Salz
2 TL Trockenhefe
270 g Mehl
28 g Butter
10-20 g Backpulver (ich hab weniger verwendet)
1 Eigelb zum Bestreichen
Nutella für die Füllung
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Donnerstag @ 2/02/2012
Schokoladenkekse mit Erdnussbutterflocken!
So wenig backtastisches in letzer Zeit? Fehlerhaft! Ich habe gebacken, nur leider wenig Muße sie im Internet zu verbreiten. Eine meiner letzten Versuche war das Rezept von Picky Palete und zwar Erdnussbutter-Schokoladenkekse bzw. Schokoladenkekse mit Erdnussbutterflocken! Diese habe ich dann auch sofort verschicken müssen, weswegen für mich nicht viele übrig blieben! ;P Das Rezept von Picky habe ich Euch aber mal übersetzt, und Bilder gibt es auch! Wobei ich dazusagen muss, dass ich das Rezept "leicht" abgeändert habe, da ich weniger Zucker genommen hab'.
Zutaten:
220 g Erdnussbutter
190 g braunen Zucker
1 TL Backpulver
1 TL Vanillenextrakt
2 Eier
1 Prise Salz
3-4 Tafeln Schokolade
80 g Kakaopulver
270 g Mehl
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Freitag @ 1/20/2012
Erdbeerfanta - aus Thailand.
Erdbeertests! Ja, Ihr lest richtig! Ich werde ab sofort eine neue Serie in meinem Blog einführen: In der ich Erdbeerprodukte teste! Warum? Na, wer sich diese Frage noch stellt... weil ich Sailor Strawberry bin! Und da MUSS ich doch dafür sorgen, zu wissen, was sich hinter gewissen ominösen Sachen verbirgt..
Fangen wir an!
Erdbeerfanta
aus: Thailand
gekauft: im Asia-Shop
Geschmack: Wie soll ich sagen. Süß! Ja, das trifft es wohl am ehesten. Meine Mutter meinte überzeugend: "Schmeckt wie Gummibärchen aufgelöst in Wasser." Ich finde man schmeckt die Chemie direkt heraus, als würde sie einem förmlich auf der Zunge tanzen und einem ins Gesicht schreien: DAS IST UNGESUND WAS DU DA TRINKST! HAHAAR UND DU MACHST ES AUCH NOCH FREIWILLIG! So in der Art eben. Dem üblichen Fantageschmack ähnelt da nichts. Meiner Meinung nach ziemlich sirupartig (nicht von der Konsistenz her, versteht sich..), verdünnt mit 80% Wasser schmeckte sie dann ganz okey.
Geruch: Fast etwas scharf in der Nase, jemand scheint da ordentlich in den Erdbeerchemiekasten gegriffen zu haben, ich rieche fast schon Kirsche raus.. Erdbeerfelder sind ein Witz dagegen.
Farbe: überzeugt Euch selbst! (Farbe der Fanta selbst unverändert.)
Intensiv, leuchtend - einen Schönheistwettbewerb könnte sie auf jeden Fall gewinnen. Einem, in dem es nicht um Natürlichkeit geht jedenfalls.
Fazit: Nichts für kleine Kinder! Nein ehrlich.. dieses Zeug scheint zwar bei einigen Leuten gefallen zu finden (ja, wirklich - ich bin selbst überrascht) aber bei mir bekommt es nur
EINEN von FÜNF Erdbeerpunkten.
- weil, zu chemisch, zu süß (wenn man es könnte, könnte man die Zuckerwürfel dadrin Kopfstand machen sehen!) zu rot und zu unerdbeerig.
Kennt Ihr selbst das Teufelszeug? Habt Ihr es schon mal probiert? Wie fandet ihr es? Besser als ich? Warum?
Labels: Erdbeerfantastisches, Erdbeerprodukte, Fundstücke, Produkttests, Süßigkeiten
Montag @ 12/05/2011
Lebkuchen - immer wieder zahnfordernd.
Lebkuchen. Im Dezember das ideale Zwischenfutter für alles. Ob nun am Baum (obwohl jetzt ja noch etwas zu früh ist), in der Keksdose oder im Stiefel. Jaja.. ein Lebkuchenrezept für Euch!
Zutaten:
250 g flüssiger Honig
80 g Zucker
120 g Butter
1 Ei
1 TL Zimt
500 g Mehl
1 Packung Lebkuchengewürz
1 Päckchen Backpuler
2 EL Kakaopulver
weiterlesen..Labels: Backtastisches, Kekse, Süßigkeiten, Weihnachten
Sonntag @ 11/06/2011
Zitronencookies im Winter (naja..fast).
Auch im Winter (bzw Herbst, höhö) ist mir nicht immer nach dicken Schokoladenkeksen oder Zimtgebäck.. nein, manchmal habe ich auch Lust auf.. Zitrone! Deshalb, Zitronencookies!
Die sind ganz einfach, sehr leicht im Magen und knirschen schön nach Zucker.
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Dienstag @ 11/01/2011
Snickerbrownies.
Mein Statuszustand wirkt sich auch auf meinen Blog aus. Das so ziemlich einzige, was ich in letzter Zeit machen kann, außer atmen und vegetieren ist backen. Irgendwie lenkt das ab. Ich backe zwar viel mehr als ich essen kann, aber naja..
Für meinen Erdbeerliebsten gab es dann kürzlich: Snickerbrownies! Originalrezept von Mybakingaddiction. Umgewandelt und abgeändert von mir.
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Montag @ 10/17/2011
Mandelschokohaselnussmakronen.
Mein letztes Backerlebnis bestand aus Makronen! Und nein, sie sind nicht wirklich weihnachtlich angehaucht. Ganz so schlimm winterlich fühle ich mich dann doch noch nicht. Ich liebe Makronen, habe zuvor jedoch noch nie welche selbstgemacht. Dabei ist es wirklich einfach.
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Freitag @ 10/14/2011
Schokocornflakesberge.
Ein schnelles, bekanntes und einfaches Rezept ohne backen! Schokoberge!Cornflakes (wahlweise auch gestiftete Mandeln) + Blockschokolade. Das geht folgend:
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Dienstag @ 10/11/2011
Muffmuff- Muffins!
Muffins! Ich liebe sie. Die Alternative zu Kuchen, der immer irgendwie (solange man nicht in einer großen Familie lebt) etwas zuviel ist, einfach zu machen und nicht so krass süß wie Cupcakes.
Deshalb gibt es heute mein schon ziemlich altes und immer noch bewährtes (das klingt, als wäre ich 50..) Muffinrezept!
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Sonntag @ 10/09/2011
Smarte Smartie Cookies.
Für ein morgiges gemeinsames Uni-Frühstück entschied ich mich Smartie-Cookies (mit Ausrufezeichen!) zu backen. Einfach weil. Sie sehen nicht perfekt aus, schmecken dafür sehr gut! Und Ich habe diesmal sogar zwei Varianten im Schlepptau, die man backen kann! Oben seht ihr Variante 1 - goldbraun und knusprig(er).
Hier Version 2 - etwas blasser, dafür innen weicher ( ein bisschen vergleichbar mit den Subway Cookies, allerdings nicht allzusehr - das dann doch noch nicht ). Ich habe mir mein Rezept aus verschiedenen im Internet gefundenen zusammengestellt, und es war gar nicht so schlecht! Eigenlob stinkt. Es war saumäßig viel Arbeit. (Lüge.)
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Freitag @ 10/07/2011
Nussröllchen in schwarz weiß.
Scharzweißteig sieht immer gut aus. Egal wie schlecht die Kekse schmecken mögen, sie sind ein Hingucker - wenn man es schafft, sie so aussehen zu lassen. Genau das wollte ich herausfinden! Und deshalb habe ich mich auch zum ersten Mal an solche in Gebäck gewagt! Hier mein Ergebnis, mit Anleitung zum selberausprobieren (auch Rezept genannt) PLUS Bilder, diesmal. <3
Plus Dekoblätter von der Terrasse.
Zutaten (für etwa 60 Stück):
300 g Mehl
1/2 EL Backpulver
1 Ei
1 Eigelb
1 Packung Vanillezucker
160 g Margarine (oder Butter)
1 1/2 EL Kakaopulver
170 g Zucker*
150 g Erdnüsse bzw. in meinem Falle Cashewkerne
1 Eiweiß
* Ich machte den Fehler zu wenig Zucker zu nehmen. Das passiert mir sonst nie! Naja. Ihr könnte drauß lernen. Butter ist besser, da sie im Kühlschrank schneller steif wird und nicht so klebrig bleibt, wie Margarine.
So geht's:
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Mittwoch @ 10/09/2013
Vanillequarkeierkuchentorte (oder auch Pallatschinkentorte).
In letzter Zeit war ich sehr sehr postingfaul.. und das tut mir Leid. Bestimmt überkommt mich, sobald die Blätter von den Bäumen gehuscht sind, spontan wieder die Lust meine Zeit mehr im warmen Inneren von Häuserfassaden zu verbringen und mich an einen flimmernden Bildschirm zu setzen - bis dahin vertröste ich Euch mit
Torte. Und zwar nicht irgendeiner Torte! Nein, es ist eine
Quark-Eierkuchen Torte die im Rahmen von
Rebekkas Blogbackaktion: Ein Wanderbuch auf Backschaft, äh,
ein Backbuch auf Wanderschaft, geschaffen wurde! Backen kann ich nicht sagen,
da die Torte das innere meines Ofens.. (nein, das kann man jetzt falsch verstehen..). Nochmal: Die Torte wird ohne heiße Luft und dafür viel Liebe kreiert! (Nicht viel besser, aber etwas.)
Wie sieht sie nun aus? So:
In Ruths Backbuch ("Backen für Angeber_innen") wird sie liebevoll als Pallatschinkentorte bezeichnet, auch wenn das wohl eher die Österreichsche Bezeichnung sein dürfte. Ich benannte sie abrupt einfach um: Vanillequarkeierkuchentorte.
Das besondere an ihr: Sie wird nur aus Fertigzutaten gemacht! Dazu ist sie noch garantiert UNvegan und NICHT glutenfrei!
Dafür benötigt ihr:
"Teig":
1 Packung Fertigeierkuchen (5 Stück) [ihr könnt die Guten natürlich auch selber machen, dann müsst ihr aber darauf achten, dass sie alle dieselbe Größe besitzen]
Creme:
500 g Quark
2 Tütchen Fertigquarkspeise (hierbei habe ich mich für Vanille entschieden, Ruth schlägt 1x Vanille und 1x Zitrone vor - Ihr könnt natürlich auch jede andere Geschmacksrichtung nehmen) [Gebraucht habe ich jedoch nur eine..]
200 ml Milch (für die Quarkspeise)
Topping:
Ruths Vorschlag ist Marmelade, meine Auswahl jedoch eingelegte Pfirsiche.. ganz einfach weil ich die noch zu Hause hatte. Marmelade wäre mir zu süß gewesen.
Originalrezept aus "Backen für AngeberInnen" von Ruth Moschner
Die Herstellung sah dann letztendlich folgend aus:
Eierkuchen stapeln und angemixte Quarkspeise dazwischenstreichen!
Restliche Quarkspeise um die Eierkuchen verteilen. Und daran denken das Messer fürs Foto beiseite zu legen! Oben Abbildung, wie es nicht gemacht werden sollte.
Torte mit Spritzdings verzieren. Vielleicht nicht ganz so wurstig aussehen lassen wie bei mir.
Pfirsiche kleinschneiden und auf der Torte drappieren. Freuen!
Suchbild! Und angeschnitten sah die Torte leider nicht ganz so perfekt aus wie Ruths.. (immer dieses Messer im Hintergrund.)
Auf dem Teller rutsche sie auch ein bisschen in sich zusammen.. Geschmeckt hat sie aber - sie ist nicht so schwer wie Sahnecremetorte und sehr frisch! Vor dem servieren stellt man sie am besten noch ein paar Stunden in den Kühlschrank.
Mein Tipp(s): Nur eine Packung Quarkspeise verwenden. Wer die Torte noch mit sich rumtragen möchte/muss, sollte Gelantine verwenden - ansonsten bleib es eine sehr schnell anzufertigende und einfache Torte! Wer lieber gesüßte Eierkuchen mag, sollte sie selber machen oder mit Marmelade einstreichen (puhh.. da bekomm' ich schon beim Gedanken Gänsehaut). Als Topping kann man natürlich sehr viel kreativer sein als ich.
Zum Buch:
Die Gestaltung des Buches ist kitschig und in typisch weiblichen Rosatönen gehalten (ganz genderunkorrekt natürlich) - dennoch leicht knallig. Mir gefiel es. Zudem ist es übersichtlich, fast alle Rezepte sind sehr schön bebildert und kommentiert. Dabei fiel mir auf, das jedes Kapitel (die in "festlich" u.Ä. Kategorien eingeteilt sind.. für eine schnelle Suche nach Keksen also nicht ganz geeignet) Ruths Lieblingskapitel ist. Wützüg. Der Schreibstil der Backqueen ist lustig humorvoll, wenn auch etwas Superlativlastig. Am jeden Anfang des Kapitels drappiert sich die gute Ruth selbst mit ihren Törtchen.
Trotz der massiven Selbstdarstellung der Autorin würde ich das Buch weiterempfehlen, da die Rezepte sehr vielfältig sind und kaum Wünsche frei lassen.
Das Buch wird nun erstmal weiter auf seine Reise geschickt (: Viel Spaß noch allen weiteren Teilnehmern!
Labels: Backtastisches, Bloggerkram, Bücher, Rezepte, Süßigkeiten, Torte
Freitag @ 5/17/2013
Pfefferminzeis selber machen.
Was tut man gegen Hitze? Eis essen. Genau. Deshalb hier eine einfache und wunderbare Anleitung für Pfefferminzeis* (Ihr braucht dazu KEINE Eismaschine! Nur ein Gefrierfach. Das wäre gut. Alternativ bietet es sich an zum Nord- oder Südpol zu ziehen).
100 ml Milch
500 ml Schlagsahne
400 ml gezuckerte Kondenzmilch
Pfefferminzlikör
(alternativ) grüne Lebensmittelfarbe
50-100 g Schokostückchen bzw After Eight

Milch und Kondenzmilch verrühren. Sahne steif schlagen und unter die Milchmasse heben. Grüne Lebensmittelfarbe + Pfefferminzlikör untergeben, Färbung abwarten. Abschmecken! Nicht zu VIEL Likör verwenden. Schokostückchen hinzugeben.
Für 4-6 Stunden in das Gefrierfachs Eures Kühlschrankes stellen und stündlich umrühren. (Das ist wichtig, da sich sonst Eiskristalle bilden und das Eis nicht sahnig wird.)
Das Ganze ist natürlich eine langwierigere Prozedur als mit Eismaschine, aber dafür
sehr simpel und leicht zu merken - und das Ergebnis schmeckt sehr! (Ist aber kein 'leichtes' Sommereis. Eher heftigsüß, kleine Portionen reichen daher aus um meine WG zufriedenzustellen (;. )
Bei mir ergab die oben angegebene Menge so viel Eis:
Das Eis hält sich ungefähr eine Woche. (Zumindestens bei vier gierigen Menschen.)
Mit Katze sieht das dann so aus:
Guten Apetit!
Meinungen? Eiserfahrungen? Tipps? Tricks? Alles gerne gesehen (oder gelesen)!(:
*natürlich beliebig umzuwandeln in Schoko- Stracciatella oder Vanilleeis. Dann eben ohne Pfefferminzlikör (;Labels: Backtastisches, DIY, Eis, Gefrohrenes, Rezepte, Schokoladiges, Süßigkeiten
Donnerstag @ 4/04/2013
Versprechen Vs. Realität.
Werbung erschlägt einen überall. Und verführt. So wie mich. Heute im Supermarkt. Ich konnte bei dieser Milkapackung (Milka Cake & Choc - gefunden bei Rewe) nicht nein sagen.
Allerdings war ich ziemlich enttäuscht. Seht selbst:
Das Bilder auf Packungen lügen ist man ja gewohnt, und war mir auch bewusst. Aber solche Dreistigkeiten habe ich entweder bisher sehr unbewusst verdrängt oder ich wollte sie nicht wahrhaben. Stiftung Warentest lässt grüßen: Zum einen schummelt die Packung: Sie ist breiter als der Inhalt - zwar wird angekündigt, dass nur fünf Kuchen in die Pappe passen, wie groß diese allerdings sind wird einem nicht verraten. Mit einem Wort: Sie sind klein.
Die Optik der Kuchen lässt auch zu wünschen übrig. Ich habe auf dem oberen Bild das Küchelchen mal so hingelegt, wie es auf der Packung zu sehen ist. (Im Grunde genommen die Unterseite des Kuchens.) Die Kuchen sind aber nicht nur äußerlich anders als erwartet:
Durchgeschnitten sehen sie so aus. Von wegen flüssiger Kern in der Mitte - weder ist er DORT zu finden noch flüssig! Cremig höchstens, und winzig noch dazu.Teilweise nicht zu unterscheiden von den Schokostückchen im Teil. (Die alle sehr sehr süß sind.)
Der Teig selbst ist keinsten Falls wie auf der Packung versprochen - dazu hat er viel zu viele Luftlöcher und ist nicht fein genug. Weiterhin schmeckt er fast wie die Schokolade selbst, es ist kaum ein Unterschied auszumachen.
Letzter negativer Punkt: Die Packung schließt nicht wie versprochen so, wie sie mit der Papplasche sollte. Für Unterwegs ist sie also auch nur mit Tesafilm zu gebrauchen.
Der Preis kann auch nicht richtig überzeugen. 1,99 Euro für 170 Gramm (ca).
Fazit: Finger weg von Milka Cake & Choc!
Labels: Flops, Fundstücke, Gedankengänge, Kuchen, Reviews, Schokoladiges, Süßigkeiten, Werbung
Sonntag @ 9/30/2012
Luxemburgerli vs. Macarons.
Ich bin wieder zurück! Hat jemand überhaupt meine Abewesenheit bemerkt? Bitte um Fanpost. Nun, um Euch über die letzten zwei fehlenden Wochen hinwegzutrösten werde ich heute ein Geständnis abgeben: Ich habe geschummelt. Und zwar hierfür:
Im Grunde genommen war es mit Backmischung ganz einfach - nur die beschriebenen Zutaten (ich glaube es war 1 Eiweiß und ein Schuss Milch, genau weiß ich es aber nicht mehr) hinzugeben, backen, bestreichen, fertig. Als ich die Schachtel im Ladenregal stehen sah, konnte ich einfach nicht nein sagen - Macarons waren mir bisher schon zweimal misslungen, und auf einen dritten Versuch wollte ich es nicht ankommen lassen.
weiterlesen..Labels: Backtastisches, Schokoladiges, Selbstgemachtes, Süßigkeiten
Montag @ 7/23/2012
Beerenkuchen delüxe.
Irgendwann in den letzten Wochen überkam mich das Bedürftniss nach Wald. Was also liegt näher als in den lokalen Supermarkt zu gehen und einen Waldkuchen zu backen?
Himbeeren, genau. Und Brombeeren, weil die so gut aussehen. Das Ganze sah dann Summa-Sumarum so aus. Dabei sollte es ursprünglich ein ganz normaler Beerenkuchen mit Johannisbeeren & Brombeeren werden. Da ich Ersteres nicht so sehr mag nahm ich einfach Himbeeren - und vergaß sogar den Zucker im Tortenguss! Machte aber komischweise nichts, er schmeckte und roch wunderbar nach Wald, Beeren, Sommerluft.
Ein Rezept gibt es natürlich auch. Ihr braucht:
Für den Teig:
250 g Mehl
1 TL Backpulver
80 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
125 g Butter
Füllung:
ca 500-600 g Himbeeren*
200 g Brombeeren
2 Packungen Tortenguss
Himbeersaft*
ca 3 EL Zucker
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Freitag @ 5/04/2012
Erdnussbutter-Rolo-Karamell-Kekse - irgendwie wie Snickers.
Heute gibt es mal wieder Kekse. Aber halt! Ich hoffe ich höre hier niemanden aufstöhnen. Es sind nämlich keine NORMALEN Kekse. Nein, diese Kekse sind wie Fleischpasteten. Sie hauen voll rein! (Ja, Kalorienbomben und deftig - Karamell, Erdnussbutter und Schokolade sind keine Mischung für zarte Mädchen. Fehlen nur noch die Nüsse. Die kommen nächstes Mal.) Folgendes braucht ihr:
180 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
115 g Butter
225 g Erdnussbutter
150 g Zucker
1 Ei
2 TL Vanilleextrakt o. Vanillinzucker
4-5 Rollen Rolokaramellbonbons
Kuvertüre zum Verziehren
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Donnerstag @ 4/19/2012
Schokoladen Scones.
Da ich mich in England (nein, in letzter Zeit war ich nicht dort, aber ich spreche einfach mal aus den Erinnerungen heraus)
Scones übers Ohr gehauen haben (indem sie einfach verdammt lecker waren) habe ich mich natürlich auch mal selbst darin versucht. Als
Grundlage diente mir das Rezept von der tollen Rezeptseite
Twopeasandtheirpot welches
hier zu finden ist. Dabei habe ich anstatt Oreokekse einfach Zartbitter & Vollmilchschokolade genommen. Wahlweise geht natürlich auch weiße Schokolade und und und.
Scones sind im Grunde genommen dicke Teigklumpen die man in Großbritannien und Irland warm mit Butter und Konfitüre, zum Tee aber vor allem mit Clotted cream also deftiger Sahne isst. Unglaublich lecker! Und kalorienreich.
Ihr braucht dazu:
150 ml Sahne
1 Ei
eine Prise Salz
1 TL Backpulver
5 TL kalte Butter (ca 60/70 g)
180 g gehackte Schokolade (ich Hälfte Hälfte Zartbitter/Vollmilch genommen), mehr ist aber auch nicht schlimm (:
3 EL Zucker
200 g Mehl
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Sonntag @ 4/01/2012
Mini Schokoladen Donuts.
Minischokodonuts! Ganz einfach zu machen. Ihr braucht nur (neben einem Donutmaker):
130 g Zucker
2 EL Kakao
1 Pck Vanillezucker
120 ml Milch
1 Pck Backpulver
3 Eier
5 EL Öl
360 g Mehl
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Dienstag @ 3/27/2012
Cola Rebell - damit der Chili Tango tanzen lernt.
Momentan häufen sich in meinem Leben die Probleme - trotzdem habe ich versprochen über folgendes Produkt, dass mir zur Verfügung gestellt wurde, zu bloggen. Vielleicht werden in nächster Zeit weniger Einträge von mir kommen. Bittte verzeiht das.
Mir wurde ein riesiges Paket voller Trinke- und Leckereien von Cola Rebell zugeschickt:
Cola Rebell ist (laut eigenen Angaben) die 'Cola mit Kick' - d.h. feurige Cola, meist mit Chilli oder auch Ingwer gewürzt, die einem beim trinken einheizen kann, ideal für kalte Tage (die ja nun ein Glück vorbei sind) aber auch ideal für warme Tage, eisgekühler Feuergenuss.
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Freitag @ 3/02/2012
Hefebällchen mit Nutella / Pretzel Bites mit Schoki.
Wie bitte? Naja, so richtig frittiert sind die Hefebällchen nicht, aber irgendwie ähnelte der Vorgang dem Frittieren schon sehr. Heute möchte ich Euch ein ziemlich ungewöhnliches Rezept vorstellen, dass jedoch erstaunlich gut (trotz anfänglicher Skepsis) geklappt hat. Wenn ich es auch etwas reduziert habe (vom Backpulveranteil).
Oben abgebildete Bällchen sind übringens bis auf die Nutella unsüß, würden sich daher super auch mit herzhaften Füllungen eignen! Originalrezept gibt es
hier, wobei die Bällchen im Original auch Nutella Filled Pretzel Bites (also ehrlich, Bretzelhäppchen sind salzig, nicht süß!) heißen. Was braucht man dafür?
200 ml warmes Wasser
1/2 TL Zucker
1 TL Salz
2 TL Trockenhefe
270 g Mehl
28 g Butter
10-20 g Backpulver (ich hab weniger verwendet)
1 Eigelb zum Bestreichen
Nutella für die Füllung
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Donnerstag @ 2/02/2012
Schokoladenkekse mit Erdnussbutterflocken!
So wenig backtastisches in letzer Zeit? Fehlerhaft! Ich habe gebacken, nur leider wenig Muße sie im Internet zu verbreiten. Eine meiner letzten Versuche war das Rezept von Picky Palete und zwar Erdnussbutter-Schokoladenkekse bzw. Schokoladenkekse mit Erdnussbutterflocken! Diese habe ich dann auch sofort verschicken müssen, weswegen für mich nicht viele übrig blieben! ;P Das Rezept von Picky habe ich Euch aber mal übersetzt, und Bilder gibt es auch! Wobei ich dazusagen muss, dass ich das Rezept "leicht" abgeändert habe, da ich weniger Zucker genommen hab'.
Zutaten:
220 g Erdnussbutter
190 g braunen Zucker
1 TL Backpulver
1 TL Vanillenextrakt
2 Eier
1 Prise Salz
3-4 Tafeln Schokolade
80 g Kakaopulver
270 g Mehl
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Freitag @ 1/20/2012
Erdbeerfanta - aus Thailand.
Erdbeertests! Ja, Ihr lest richtig! Ich werde ab sofort eine neue Serie in meinem Blog einführen: In der ich Erdbeerprodukte teste! Warum? Na, wer sich diese Frage noch stellt... weil ich Sailor Strawberry bin! Und da MUSS ich doch dafür sorgen, zu wissen, was sich hinter gewissen ominösen Sachen verbirgt..
Fangen wir an!
Erdbeerfanta
aus: Thailand
gekauft: im Asia-Shop
Geschmack: Wie soll ich sagen. Süß! Ja, das trifft es wohl am ehesten. Meine Mutter meinte überzeugend: "Schmeckt wie Gummibärchen aufgelöst in Wasser." Ich finde man schmeckt die Chemie direkt heraus, als würde sie einem förmlich auf der Zunge tanzen und einem ins Gesicht schreien: DAS IST UNGESUND WAS DU DA TRINKST! HAHAAR UND DU MACHST ES AUCH NOCH FREIWILLIG! So in der Art eben. Dem üblichen Fantageschmack ähnelt da nichts. Meiner Meinung nach ziemlich sirupartig (nicht von der Konsistenz her, versteht sich..), verdünnt mit 80% Wasser schmeckte sie dann ganz okey.
Geruch: Fast etwas scharf in der Nase, jemand scheint da ordentlich in den Erdbeerchemiekasten gegriffen zu haben, ich rieche fast schon Kirsche raus.. Erdbeerfelder sind ein Witz dagegen.
Farbe: überzeugt Euch selbst! (Farbe der Fanta selbst unverändert.)
Intensiv, leuchtend - einen Schönheistwettbewerb könnte sie auf jeden Fall gewinnen. Einem, in dem es nicht um Natürlichkeit geht jedenfalls.
Fazit: Nichts für kleine Kinder! Nein ehrlich.. dieses Zeug scheint zwar bei einigen Leuten gefallen zu finden (ja, wirklich - ich bin selbst überrascht) aber bei mir bekommt es nur
EINEN von FÜNF Erdbeerpunkten.
- weil, zu chemisch, zu süß (wenn man es könnte, könnte man die Zuckerwürfel dadrin Kopfstand machen sehen!) zu rot und zu unerdbeerig.
Kennt Ihr selbst das Teufelszeug? Habt Ihr es schon mal probiert? Wie fandet ihr es? Besser als ich? Warum?
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Montag @ 12/05/2011
Lebkuchen - immer wieder zahnfordernd.
Lebkuchen. Im Dezember das ideale Zwischenfutter für alles. Ob nun am Baum (obwohl jetzt ja noch etwas zu früh ist), in der Keksdose oder im Stiefel. Jaja.. ein Lebkuchenrezept für Euch!
Zutaten:
250 g flüssiger Honig
80 g Zucker
120 g Butter
1 Ei
1 TL Zimt
500 g Mehl
1 Packung Lebkuchengewürz
1 Päckchen Backpuler
2 EL Kakaopulver
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Sonntag @ 11/06/2011
Zitronencookies im Winter (naja..fast).
Auch im Winter (bzw Herbst, höhö) ist mir nicht immer nach dicken Schokoladenkeksen oder Zimtgebäck.. nein, manchmal habe ich auch Lust auf.. Zitrone! Deshalb, Zitronencookies!
Die sind ganz einfach, sehr leicht im Magen und knirschen schön nach Zucker.
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Dienstag @ 11/01/2011
Snickerbrownies.
Mein Statuszustand wirkt sich auch auf meinen Blog aus. Das so ziemlich einzige, was ich in letzter Zeit machen kann, außer atmen und vegetieren ist backen. Irgendwie lenkt das ab. Ich backe zwar viel mehr als ich essen kann, aber naja..
Für meinen Erdbeerliebsten gab es dann kürzlich: Snickerbrownies! Originalrezept von Mybakingaddiction. Umgewandelt und abgeändert von mir.
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Montag @ 10/17/2011
Mandelschokohaselnussmakronen.
Mein letztes Backerlebnis bestand aus Makronen! Und nein, sie sind nicht wirklich weihnachtlich angehaucht. Ganz so schlimm winterlich fühle ich mich dann doch noch nicht. Ich liebe Makronen, habe zuvor jedoch noch nie welche selbstgemacht. Dabei ist es wirklich einfach.
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Freitag @ 10/14/2011
Schokocornflakesberge.
Ein schnelles, bekanntes und einfaches Rezept ohne backen! Schokoberge!Cornflakes (wahlweise auch gestiftete Mandeln) + Blockschokolade. Das geht folgend:
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Dienstag @ 10/11/2011
Muffmuff- Muffins!
Muffins! Ich liebe sie. Die Alternative zu Kuchen, der immer irgendwie (solange man nicht in einer großen Familie lebt) etwas zuviel ist, einfach zu machen und nicht so krass süß wie Cupcakes.
Deshalb gibt es heute mein schon ziemlich altes und immer noch bewährtes (das klingt, als wäre ich 50..) Muffinrezept!
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Sonntag @ 10/09/2011
Smarte Smartie Cookies.
Für ein morgiges gemeinsames Uni-Frühstück entschied ich mich Smartie-Cookies (mit Ausrufezeichen!) zu backen. Einfach weil. Sie sehen nicht perfekt aus, schmecken dafür sehr gut! Und Ich habe diesmal sogar zwei Varianten im Schlepptau, die man backen kann! Oben seht ihr Variante 1 - goldbraun und knusprig(er).
Hier Version 2 - etwas blasser, dafür innen weicher ( ein bisschen vergleichbar mit den Subway Cookies, allerdings nicht allzusehr - das dann doch noch nicht ). Ich habe mir mein Rezept aus verschiedenen im Internet gefundenen zusammengestellt, und es war gar nicht so schlecht! Eigenlob stinkt. Es war saumäßig viel Arbeit. (Lüge.)
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Freitag @ 10/07/2011
Nussröllchen in schwarz weiß.
Scharzweißteig sieht immer gut aus. Egal wie schlecht die Kekse schmecken mögen, sie sind ein Hingucker - wenn man es schafft, sie so aussehen zu lassen. Genau das wollte ich herausfinden! Und deshalb habe ich mich auch zum ersten Mal an solche in Gebäck gewagt! Hier mein Ergebnis, mit Anleitung zum selberausprobieren (auch Rezept genannt) PLUS Bilder, diesmal. <3
Plus Dekoblätter von der Terrasse.
Zutaten (für etwa 60 Stück):
300 g Mehl
1/2 EL Backpulver
1 Ei
1 Eigelb
1 Packung Vanillezucker
160 g Margarine (oder Butter)
1 1/2 EL Kakaopulver
170 g Zucker*
150 g Erdnüsse bzw. in meinem Falle Cashewkerne
1 Eiweiß
* Ich machte den Fehler zu wenig Zucker zu nehmen. Das passiert mir sonst nie! Naja. Ihr könnte drauß lernen. Butter ist besser, da sie im Kühlschrank schneller steif wird und nicht so klebrig bleibt, wie Margarine.
So geht's:
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