Momentan kann ich nicht genug bekommen. Ich habe The Walking Dead durchgespielt. Den Comic fast durchgelesen (wenn, jedenfalls bis Kapitel 96), die Serie kommt auch noch. Außerdem habe ich es endlich geschafft Dawn of the Dead zu schauen und ein weiteres Prachtexemplar von Untotenfilmleistung. Doch dazu später.
Die drei Bücher, die ich euch nun vorstellen möchte, haben alle drei etwas gemeinsam: Zombies. Interessanterweise haben sie auch alle drei eine ganz andere Herangehensweise an das doch so ähnliche Thema: Protagonisten, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten und jeweils einen sehr eigenen Schreibstil.
Ohne zuviel zu den jeweiligen Bücher in diesem Abschnitt vorzugreifen, eine allgemeine Interessenfrage:
Welcher Hauptcharakter würde Euch persönlich am meisten ansprechen?
a) Die 16 jährige Teenagerin namens Bobby.
Waffen: Keine. Ab und zu mal ein Snowboard. Agiert am liebsten in der Gruppe, mit ihren Klassenkameraden. Abneigung gegen Karottensaft.
b) Der anonyme amerikanische US-Marinesoldat, genaugenommen Pilot, ohne Namen.
Waffen: Neben Shotgun, Jagdgewehr diverse andere Waffen, dessen Bezeichnungen ich mir leider nicht merken konnte. Sie klingen für mich alle wie AK64XY.
Agiert meistens alleine oder zu zweit, ist berechnend und schießt viel.
c) Der gescheiterte und untote Vater, der inzwischen wieder bei Mutti und Vati wohnt, wobei er ziemlich von seiner Familie für sein untotes Dasein gemobbt wird.
Waffen: Sein spitzes Mundwerk. Agiert meistens gar nicht gegen seinesgleichen, schließlich ist er selbst ein Zombie! Kämpft dafür für die Menschenrechte der Zombies.
Wenn ihr jetzt auch noch die unterschiedlichen Protagonisten den jeweiligen Bücher zu ordnen könnt, ohne Euch zu spoilern, habt ihr Euch eine digitale Erdbeere verdient.
Fangen wir mal mit dem - in meinen Augen - schlechtestem Werk an:
Das Tagebuch der Apokalypse. Cover und Totel lassen nichts gutes hoffen. Der Blutspritzer auf der Sonnenbrille verrät uns, dass es in diesem Buch schönes Zombiegemetzel geben könnte.
Gibt es auch. Leider verzichtet der Autor (J.L. Bourne) dabei auf jeglich lebhafte Erzählweise. Der Protagonist, ein namenloser Pilot der US-Marine, berichtet dem Leser in seinem Tagebuch vom Untergang der ihm bekannten Welt und der Weltherrschaftsübernahme durch die Untoten, die, je weiter das Buch fortschreitet, auch gerne mal als Arschlochwichser bezeichnen werden. Dabei fallen mir immer wieder die einfachen, kurzen Sätze auf. Längere, innere Monologe suche ich vergebens, und Selbstreflektionen finden nur wenige statt. Das Buch ist und bleibt - trotz Tagebuchform - sehr unpersönlich und leider oberflächlich. Der Hauptcharakter stellt fest, dass die Zombies in seiner Welt sehr gut hören können. Und schafft es trotzdem nicht auf seine Schusswaffen zu verzichten. Die Zombies in "Tagebuch der Apokalypse" sind nicht schnell, aber sehr zäh und halten eine Menge aus, was das Buch wiederum wieder etwas realistisch erscheinen lässt. Leider beschrängt sich das Buch sehr auf eine genaue Beschreibung von Schusswechseln, Nahrungssuche und ähnlich überlebenswichtigen Dingen - zwischenmenschliche Beziehungen, Emotionen sowie Dialoge werden dabei meistens in einem Satz zusammengefasst. Die Nebencharaktere sind und bleiben NEBENcharaktere und bleiben durchwegs sehr sehr SEHR flach. Im Grunde genommen werden sie nicht einmal äußerlich beschrieben.
Totgelatscht dagegen werden die genauen Waffenbezeichnungen sowie genaue Abläufe des Flugzeugfliegens, was wohl daher rührt, dass der Autor selbst Offizier der US Marine ist. Es ist mir wirklich herzlich egal, ob mit einer
M-64 oder einer OFF-37 geschossen und mit einer Cessna 172 oder 152
geflogen wird. So oder so weit ich nicht, was ich mir darunter vorstellen soll.
Erstaunt haben mich nur die fast durchwegs guten Rezensionen auf Lovelybooks und Amazon: Klar, dass der Protagonist so gut über die Dinge, die er tut, bescheidweiß, ist auch ein Charakterzug, aber macht das ihn interessant? Wieso fällt niemandem auf, dass jeder Charakter, der vorkommt, einen Nutzen hat? Der eine ist Chemiker und kann zusammen mit dem Ingenieur Alarmanlagen und Abwehrsysteme gegen die Untoten basteln. Klar. Das Kind ist Kind und ein Schutzfaktor und die Frauen sind Lustobjekte oder Muttifaktoren. Nur der Protagonist ist ein Allrounder: Vom Fliegen von Flugzeugen bis zum Steuern von Booten schafft er eigentlich alles mehr oder weniger ohne Probleme.
Durch und durch ein Buch das ich NICHT empfehlen würde. Keine Spannung, keine originellen Ideen, keine tieferen Charaktere, kein Identifikationspotenzial. Nichtmal besonders viel Blut oder menschliche Abgründe. Einfach - nichts besondere. Finger weg!
01/10 Erdbeerpunkten.
Originaltitel:Day by Day Armageddonvon
J.L. Bourne
Erscheinungsdatum Erstausgabe:
04.11.2010 bei Heyne
Anonyme Untote - das Cover ähnelt leider etwas dem weiter unten thematisiertem Buch, oder vielleicht eher umgekehrt, da Anonyme Untote nicht gerade ein neues Buch ist. Egal. Zum Inhalt: Andy
ist ein ziemlicher Pechvogel: Er ist untot, Witwer und Vater einer 7
jährigen Tochter die nicht weiß, dass er sein untotes Dasein im Keller
seiner Eltern fristet. Sein Vater kann ihn nicht riechen und seine
Mutter eigentlich auch nicht so richtig. Hilfe findet er nur in der
Gruppe der anonymen Untoten, die zweimal Wöchentlich stattfindet und zu
der er regelmäßig geht. Dort trifft er unter anderem auf Rita, in der er
eine enge Vertraute findet..
Der Autor Browne nimmt das Thema
"Zombies" nicht zu ernst. Und das ist auch gut so. Andererseits wären
die ständig sarkastischen Bemerkungen über die Rechte (oder eher
Unrechte) von Untoten, die Andy macht, ziemlich unerträglich. Leider
hatte ich während des Lesens ein bisschen das Gefühl, dass sich das Buch
nicht so recht entscheiden kann, ob das Thema: "Verdienen Menschen, die
durch einen Zufall (bzw Unfall) sterben, und dann wieder auferstehen,
die gleichen Rechte und Freiheiten wie Menschen?" nun ultra lustig oder
doch mit einer Spur Ernsthaftigkeit behandet werden soll.
Ungefähr
nach der Hälfte des Buch überstürzen sich nämlich die Geschehnisse im
Buch und Andy bekommt ziemliche Höhenflüge. Er mordet, frohlockt, gibt
sich seinen Gelüsten hin und wird sogar Superstar. Das ist alles ein
bisschen "too much" für meinen Geschmack und irgendwie über das Ziel,
einen unterhaltsamen Zombieroman zu schreiben, hinausgeschossen.
Ein
nettes, einfach zu lesendes und nicht zu tiefgreifendes Buch aus der
Sicht eines amerikanischen Zombies. Empfehlenswert für eine Reise oder
ein bisschen perspektive Abwechslung im Zombiegenre.
04/10 Erdbeerpunkten.
Originaltitel:Breathersvon S.G. Browne
Erscheinungsdatum Erstausgabe:01.07.2010
bei Heyne
Untot - Bobby ist genervt. Ein Klassenausflug mit ihrer neuen Klasse, auf die sie eigentlich gar keine Lust hat. Sie ist neu hinzugezogen, aus Amerika, auch wenn England ihre Geburtsstätte ist und sie nie wirklich nach Amerika wollte. Doch nun hockt sie hier im öden Schottland in einem stickigen Bus und wartet darauf, dass der Rest der Klasse aus der Autoraststätte kommt. Sie drückt ihre Wange an das Busfenster und schaut heraus. Es hat angefangen zu schneien, und wird immer doller - jetzt, wo sie nach Hause fahren! Super. Gelangweilt beobachtet sie einen Mann in grellem Karottenanzug, der Gemüsesaftpröbchen verteilt...
Mit einer perfekten Mischung aus genretypischen Klischees und einer gehörigen Prise Sarkasmus beschreibt die Autorin Kirsty McKay das überraschende Abenteuer einer handvoll Teenager, die so gar nicht damit gerechnet hätten, ausgerechnet in Schottland auf Zombies zu treffen. Man kann nicht sagen, dass sie sich alle wohlgesonnen sind, eigentlich sind sie eher Frenemies (Enemy + Friend) als Kumpanen, aber genau das macht die Mischung in diesem Buch aus - zwischenmenschliche Spannung werden aus der Sicht der Protagonistin Bobby (endlich mal ein weibliches Wesen ohne typitisierten Busenbonus!) geschildert und teilweise bissig kommentiert. Gemeinsam statt einsam: Irgendwie schaffen die vier, bestehend aus einem Emo, einer Tusse und dem genretypischen Nerd sowie der Heldin, zu überleben und dabei hinter ein Geheimnis zu kommen, für das sie gar nicht so vorbereitet waren..
Einziges Manko des Buches: Es endet mit einem gehörigen Cliffhänger! "Unfed", der Nachfolger des ersten Teils, kommt jedoch schon bald im englischsprachigen Raum raus - für weiteren Lesestoff ist also gesorgt. Ohne zu spoilern muss ich jedoch zugeben, dass ich es wage zu vermuten, dass der nächste Teil nicht ganz an den ersten herankommen könnte. Zu hoch sind doch die Erwartungen und zu schwer wird es für den zweiten Teil noch mit neuen und einzigartig originellen Ideen sein zu punkten. Hoffen wir das beste.
Eine absolute Empfehung an alle Zombinöse - alte Untote werden vielleicht im Buch hier und da kennend mit dem Kopf nicken, aber durch sehr sympathischen Hauptcharakter und herrlich unkitschige Darstellung hat es doch geschafft mich restlos zu überzeugen.
09/10 Erdbeerpunkten.
Originaltitel:Undead von Kirsty McKay
Erstausgabe:
01.12.2012 bei Carlsen
ISBN 9783551520418
Dawn of the Dead - der Inhalt dürfte wohl jedem bekannt sein: Zombies. Auf einmal sind sie da! Eine kleine Gruppe von Überlebenden rettet sich in ein Kaufhaus. Und versucht dort zu überleben. Ich muss zugeben, dass mich der Film nicht wirklich umgehauen hat - aber das liegt wohl eher daran, dass er für mich als inzwischen eingefleischten Zombietasten einfach nicht viel neues bietet. Er ist auf keinen Fall schlecht.
Black Sheep - Trotz seiner aus seiner Kindheit rührenden unglaublichen Angst vor Schafen muss
Henry Oldfield zurück aufs Cottage seiner Eltern, in Neuseeland. Er hat Erbangelegenheiten zu klären. Dabei stolpert er mehr oder weniger über den Plan seines Bruders das perfekte genetische Schaf mit Hilfe von Gentechnik zu erschaffen - und in eine Genmutation, die aus friedliche grasenden Schafen rasende Untiere macht.
Im Grunde genommen eine tolle Idee für einen guten Film. So war das auch, die erste Hälfte des Filmes lang. Dann verlor der Film seinen durchgedrehten Humor und wurde sehr sehr SEHR blutig. Und irgendwie zu ernst. Trotzdem eine Empfehlung für Menschen, die mal ungewöhnliche Zombiefilme sehen wollen.
Was ist Eure liebste Zombieliteratur? (Oder euer liebstes Medium?) Meinungen zu den hier aufgeführten? Kritik? Untotenberechtigungsdaseinschein?
Da ich in letzter Zeit lieber zeichne (und zocke ;P) als schreibe und backe gibt es heute anstatt eines Rezeptpostes lediglich einige meiner in letzter Zeit erstellten ATCs, voila: Habt ihr ein Lieblingsbildchen?
Ich habe mir mal ganz dreist den Horrorfilmtag der Chaosmacherin geklaut und daraus mein eigenes Ding gebastelt. Mir fällt gerade auf, dass ich wirklich großen Nachholbedarf an Zombiefilmen habe - 28 days later zum Beispiel, habe ich noch nie gesehen! Zum Haareraufen!
Ihr seid also herzlichst aufgerufen mir Eure liebsten oder dümmsten Horrorfilme zu nennen. (:
Wer mag, kann sich den Tag natürlich gerne mitnehmen.
1) Dein erster Horrorfilm.
An den ich mich erinnern kann? Ich, 8. Klasse, lümmelte gemütlich mit Freunden auf dem Sofa rum und schaute The Cube - und war ziemlich beeindruckt. Meine Freunde hatten Angst (auch wenn sie es natürlich nicht zeigten) und ich war fasziniert. Ein Film über eine Gruppe Menschen, die, so überrascht man auch sein mag, nichts weiter als in einem Würfel der aus tausend fieser Fallen besteht, gefangen sind.
2) Der letzte Horrorfilm, den du im Kino gesehen hast.
The Cabin in the Woods - zumindestens zu dem Punkt, an dem ich das hier schreibe. In die Zukunft geblickt (muhahah, Schwarzmagie und so) wird es wohl vermutlich The Possession - das Dunkle in Dir sein.
3) Dein liebster “Classic” Horrorfilm? Zähl die Rocky Horror Picture Show? Oder Tanz der Vampire? Ich hoffe doch.
4) Ein Horrorfilm, der deine hohe Erwartungnicht erfüllen konnte.
Zum einen fällt mir da spontan Chernobyl Diaries ein über den ich ja schon gebloggt hatte. Zum anderen gäbe es da auch den Film Daybreakers der wirklich, wirklich eine tolle Grundidee hatte: Eine Welt in der Zukunft, in der NUR (noch) Vampire die Erde bevölkern. Menschen sind Nomnom. Leider war der Hauptpunkt der Erzählung nicht die Welt an sich, die ziemlich blass beschrieben war, sondern (wie sollte es auch anders sein) eine Gruppe von Menschen die versuchen zu fliehen und Widerstand bilden. Hmpf. Liebesschnulze + Happy Ending gab dem Film dann den Rest. Schade.
5) Dein liebstes Horrorfilm-Remake Dawn of the Dead wäre da der einzige Film, der mir einfällt..
6) Dein liebster Vampirfilm
So viele Vampirfilme habe ich bisher noch gar nicht gesehen.. und die wenigsten von denen, die ich kenne, würde ich als Horrorfilm beschreiben. So finster die Nacht ist da eine herrliche Ausnahme - ein schwedischer Film über eine Jungvampirin. Irgendwie brutal, realistisch und ehrlich.
7) Ein Horrorfilm vor dem du denkst, dass ihn niemand außer dir gesehen hat
Das müsste ja voraussetzen, dass ich ihn alleine gesehen habe. Seit wann setze ich mich alleine ins Kino? Nun, wenige Menschen kennen bestimmt diesen Film:
Guinea Pig 2 - Flower of Flesh and Blood (ギニーピッグ). Kein Kommentar.
8) Dein liebster, ausländischer Horrorfilm
Die Frage ist im Grunde genommen dumm - mir fällt gar kein deutscher Horrofilm ein! The wishing stairs war ganz nett. Koreanischer Horrorfilm über eine Treppe in einer Schule, die angeblich einen Wunsch erfüllt. Ob ich ihn heute noch genauso gut fände, kann ich allerdings nicht sagen - ist schon etliche Jahre her, seitdem ich ihn geguckt habe. The Ring im japanischen Original war natürlich auch schön - aber nichts, was man empfehlen müsste. Dafür ist er wohl schon zu bekannt.
9) Dein liebster Horrorfilm mit übernatürlicher Thematik
Der erdbeertastischste GRANATapfeltive GamesCom 2012 Bericht!
Manchmal verkaufen sich Blogposts ja besser mit einem Bild von sich selbst - also zeige ich Euch hier für den Anfang einfach mal meine neue Haarfarbe :'D Ansonsten kommt hier endlich (soooo verspätet ist es ja ... nicht?) mein GamesCom Bericht 2012!!!
Passend dazu natürlich auch Eure
MEINUNGEN!
#Wart ihr auch auf der Com?# Habt ihr tasteresche Sachen erlebt als wir? # Gronkh gesehen?
#Euer Eindruck? #Machen Euch die Spiele an? (:
Oh, wie habe ich mich gefreut, als ich feststellte, dass man dieses Jahr VIEL VIEL mehr Spiele anspielen konnte, als zuvor! Ich weiß noch wie ich am letzten Bethesda Stand 2 1/2 Stunden auf Skyrim gewartet habe - nur um eine leere Tüte zu bekommen und mir einen zu lauten Trailer anzusehen, der letztendlich drei Tage später im Internet war. Diesmal war ALLES anders - ich habe schließlich den Landwirtschaftssimulator GOLD Edition gewonnen (/mit meinen Brüsten aufgefangen ehhh egal)!!!11elf
Gehen wir mal chronologisch vor und erwähnen nur die Spiele, die erwähnenstastisch sind. Erstes Spiel, dass ich mir angesehen habe war
Dishonoured
Erster Eindruck: Ein Kerl mit Maske der in einer Steampunkigen Welt die ziemlich dreckig und blutig daherkommt, Rache nehmen will.
Einschätzung: Nett! Meine Erwartungen waren gering, irgendwie (und fragt mich nicht wieso) hatte ich etwas wie Assassince Creed nur in mechanisch erwartet - das die Egoperspektive und die Steuerung doch mehr an Bioshock erinnerte, fand ich gut. Trotz ungewohntem XBox Controller schaffte ich es doch die Demo durchzuspielen - ich freue mich auf ein nicht allzu abwechslungsreiches, aber hübsches und spannendes Stealth-Metzel-Action-Spiel.
Mehr Spieleäktion & Combericht hinter dem Schnitt!
Dank des Onlineshops ars habitandi. weiß ich mich jetzt endlich gegen die bevorstehende Zombieapokalypse zu erwehren: Das Buch Schreibtisch Artillerie half mir sehr dabei! Das durfte ich nämlich dank ars habitandi. testen. Und ich bereue es nicht!
schneller Versand umweltfreundliche Verpackung freundlicher Service tolle Ware
ars habitandi. ist ein Shop der sich darauf spezialisiert hat die verschiedensten und qualitativsten Designprodukte der unterschiedlichsten Hersteller anzubieten - die Vielfalt ihres Onlineshops zeigt dies. Von Messbechern bis Verteilerkasten findet man dort fast alles!
In dem Buch gibt es unzählige, teilweise höchstkomplizierte Anleitungen zum basteln teilweise gar nicht so ungefährlicher Mini-Waffen. Die Bekannteste ist wohl folgende:
Ich blogge gerne über schlechte Filme. Schlecht ist dabei sehr subjektiv von mir. Aber das ist ja das schöne an meinem Blog - ich kann seitenlang lästern und niemand wird mich aufhalten :'D.
Der Film von dem ich spreche heisst übringens Chernobyl Diaries:
Eine Gruppe junger, motivierter amerikanischer Touristen in Prypjat, Urkaine, eine kleine (ausgestorbene) Stadt, in der das Reaktorunglück von Tschernobyl stattfand. Extreme-tourism nennt sich das. Gibt es wirklich. Natürlich suchten sie sich einen ganz fähigen Reiseleiter nahmen Yuri (? sieht etwas zu japanisch aus...) aus der es nicht für nötig hielt jemand drittes über die kleine Reise zu informieren, die sie unerlaubterweise in die Stadt machten...
Das eine kommt zum anderen und lustigerweise sind sie natürlich in Pripjat nicht alleine...
Fakten, die diesen Film in meinen Augen zu einem nicht empfehlenswerten Film machen:
1. Stock images. Nicht mal kleine Brocken des Filmes wurde in Prypjat gedreht. Ich verstehe ja, weshalb man keine große Filmcrew dort drehen lassen will, schließlich ist die Strahlung immer noch vorhanden - aber wenigstens in der Ukraine hätten sie drehen können! Stattdessen mussten Ungarn und Serbien herhalten, die Stadt die man im Film also sieht, ist nicht wirklich die, für die man sie halten könnte.
2. Unlogisch oder einfach nur unvorteilhaft gefilmt. In einer Szene steht die Gruppe in einem Wohnzimmer eines geräumten Gebäudes - der Fremdenführer erzählt, dass die Leute nach der Katastrophe gerade mal 5 Minuten gehabt hatten alles zusammenzupacken. Sie mussten also sprichwörtlich alles stehen & liegen lassen - das beweist auch der Raum, in dem sie sich befinden. Fotos, Teddybären, Schränke - alles scheint aus einer anderen Zeit zu sein... dann schwenkt die Kamera und man sieht die angrenzenden Räume am Rand auftauchen: leergeräumt, als wäre das Haus nie bewohnt gewesen.. Hat der Kerl nicht gerade etwas ganz anderes erzählt? Die Gruppe rennt aus dem Haus wieder raus, nachdem sie einem Bären begegenen, und der Zuschauer merkt dass das ganze Haus wie leergeräumt ist. Irgendwie kommt man sich um das bisschen Realismus, die der Film wenigstens Kulissentechnisch vorgaukelt, betrogen vor.
3. Wenn man einen Horrorfilm macht, muss man sich doch im Klaren darüber sein, dass es vor dem eigenen Film schon gefühlte 20 442 andere gab - und man irgendwie aus der Masse hervorstechen sollte. Mag es nun durch übertriebene Klischees sein, Trash oder durch Originalität. Dieser Film hat nichts von alledem. Weder nehmen sich die Charaktere Zeit nachzudenken und DANN zu handeln, noch stechen sie mit irgeneiner anderen Kreativität aus der Masse der Zombie-Slasher hervor. Sie nehmen ja nicht mal Taschenlampen auf eine derartige Expedition mit! Wenn wenigstens ein bisschen Gruppengefühl aufkäme, wäre das vielleicht noch zu verkraften.. aber нічого. Nicht mal das bekommen sie hin. Da ist es nicht wunderlich wenn mein Erdbeerliebster und ich auch kein Mitgefühl für die stereotypen Charaktere zeigen... (alle Typen sind vertreten: Der Schwächling, der Muskelprotz (stirbt als Erstes), die Blonde mit den Titten, die taffe Brünette, der Angeber und das verliebte Pärchen).
Gerade bin ich über diesen wirklich - zugegebenermaßen eindrucksvollen - Trailer gestoßen. Ein Gameplaytrailer zum neuen Lara Croft Spiel, das angeblich nun im März 2013 erscheinen soll. Dabei ist mir eine halbwegs interessante Frage in den Sinn gekommen, die ich gerne an Euch weiterstellen würde: Müssen neue/moderne Videospiele eigentlich (fast) immer actionlastiger, brutaler, explosionsstärker, blutiger,krasser sein und mindestens eine sexuelle Anspielung beinhalten, um auf das Publikum interessant zu wirken?Was meint Ihr? Habt ihr Gegenbeispiele? Eine Meinung?
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, Journey ist so ein Spiel - es muss nicht immer 'krass' sein, um große Wirkung zu hinterlassen. Manchmal sind es auch die subtilen, einfühlsamen und stillen Spiele, die großes bewirken können. Dennoch scheint mir irgendwie, dass zumindestens was die 'großen' Titel (wie Skyrim oder ähnliches) angeht, die Tragweite des Spektakulären sich immer weiter hochschaukel..
beispielsweise NeverDead, ein Spiel das ich so nie spielen würde, aber für diesen Blogeintrag super geeignet scheint: Der Protagonist wirft all seinen Körperteile von sich um Gegner von sich fern zu halten:
High School of the DEAD (学園黙示録) - irgendwie erinnere ich mich, PeteBACK hätte mal gemeint, ich solle mehr über Animes bloggen.. und da ich Lust dazu hatte, tue ich das auch! :D
Worum geht's? Um Zombies. Und Schüler. Schwer zu entnehmen aus dem Namen der Animeserie. Hähä. Ansonsten geht es noch um die zombietechnisch alltäglichen Dinge: dem puren Überleben.
Eine Gruppe von zufällig zusammengewürfelten Schülern erlebt die zombietastische Apokalypse und versucht einen Weg zu ihren Liebsten zurückzufinden - der Weg dahin ist schwer. Und voll von im Weg stehenden Zombies.
Randinformationen:
Genre - Horror, Endzeit, Ecchi Originaltitel - 学園黙示録 HIGHSCHOOL OF THE DEAD
Nachdem ich nun 15 Bücher bei bookcrossing.com angemeldet habe (eine gute Sache, nur muss ich nun noch genug Orte finden, an denen ich sie 'freilassen' kann!) habe ich doch Lust bekommen über meine letztliche Sucht zu reden:
Selbstgemalt. Sieht man gar nicht, ne?
Dead Island - ein kürzlich erschienenes Spiel für die ps3, Zombiemetzelmegaparty auf der (Überraschung!) Insel namens Banoi, die romantischer kaum sein könnte. Wären da nur nicht die untoten Viecher! Oh, mist. Das waren ja mal meine Mitmenschen. Ich wage mich mal ein ein Review, auch wenn ich das Spiel nur bis Act II spielen konnte - bisher! Wer kein bisschen (auch kein klitzekleinbisschen) gespoilert werden möchte, sollte nun nicht weiterlesen. Keine Angst, keine schlimmen Spoiler.
Zombiattacken während eines Filmdrehs mit meiner Freundin Tiff! Wer dies ist, worum es geht und wieso überhaupt kann ich Euch leider nicht verraten! Von den mordsmäßigen Fotos kann mich jedoch keiner abhalten. Der Dreh war toll, leider der einzige diesen Sommer. Nächstes Jahr geht es weiter! Im Gegensatz zu unseren letzten Drehs hatten wir diesmal neben den guten Kameras auch gute Theaterschminke, Kostümierung und Requisiten.
Momentan kann ich nicht genug bekommen. Ich habe The Walking Dead durchgespielt. Den Comic fast durchgelesen (wenn, jedenfalls bis Kapitel 96), die Serie kommt auch noch. Außerdem habe ich es endlich geschafft Dawn of the Dead zu schauen und ein weiteres Prachtexemplar von Untotenfilmleistung. Doch dazu später.
Die drei Bücher, die ich euch nun vorstellen möchte, haben alle drei etwas gemeinsam: Zombies. Interessanterweise haben sie auch alle drei eine ganz andere Herangehensweise an das doch so ähnliche Thema: Protagonisten, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten und jeweils einen sehr eigenen Schreibstil.
Ohne zuviel zu den jeweiligen Bücher in diesem Abschnitt vorzugreifen, eine allgemeine Interessenfrage:
Welcher Hauptcharakter würde Euch persönlich am meisten ansprechen?
a) Die 16 jährige Teenagerin namens Bobby.
Waffen: Keine. Ab und zu mal ein Snowboard. Agiert am liebsten in der Gruppe, mit ihren Klassenkameraden. Abneigung gegen Karottensaft.
b) Der anonyme amerikanische US-Marinesoldat, genaugenommen Pilot, ohne Namen.
Waffen: Neben Shotgun, Jagdgewehr diverse andere Waffen, dessen Bezeichnungen ich mir leider nicht merken konnte. Sie klingen für mich alle wie AK64XY.
Agiert meistens alleine oder zu zweit, ist berechnend und schießt viel.
c) Der gescheiterte und untote Vater, der inzwischen wieder bei Mutti und Vati wohnt, wobei er ziemlich von seiner Familie für sein untotes Dasein gemobbt wird.
Waffen: Sein spitzes Mundwerk. Agiert meistens gar nicht gegen seinesgleichen, schließlich ist er selbst ein Zombie! Kämpft dafür für die Menschenrechte der Zombies.
Wenn ihr jetzt auch noch die unterschiedlichen Protagonisten den jeweiligen Bücher zu ordnen könnt, ohne Euch zu spoilern, habt ihr Euch eine digitale Erdbeere verdient.
Fangen wir mal mit dem - in meinen Augen - schlechtestem Werk an:
Das Tagebuch der Apokalypse. Cover und Totel lassen nichts gutes hoffen. Der Blutspritzer auf der Sonnenbrille verrät uns, dass es in diesem Buch schönes Zombiegemetzel geben könnte.
Gibt es auch. Leider verzichtet der Autor (J.L. Bourne) dabei auf jeglich lebhafte Erzählweise. Der Protagonist, ein namenloser Pilot der US-Marine, berichtet dem Leser in seinem Tagebuch vom Untergang der ihm bekannten Welt und der Weltherrschaftsübernahme durch die Untoten, die, je weiter das Buch fortschreitet, auch gerne mal als Arschlochwichser bezeichnen werden. Dabei fallen mir immer wieder die einfachen, kurzen Sätze auf. Längere, innere Monologe suche ich vergebens, und Selbstreflektionen finden nur wenige statt. Das Buch ist und bleibt - trotz Tagebuchform - sehr unpersönlich und leider oberflächlich. Der Hauptcharakter stellt fest, dass die Zombies in seiner Welt sehr gut hören können. Und schafft es trotzdem nicht auf seine Schusswaffen zu verzichten. Die Zombies in "Tagebuch der Apokalypse" sind nicht schnell, aber sehr zäh und halten eine Menge aus, was das Buch wiederum wieder etwas realistisch erscheinen lässt. Leider beschrängt sich das Buch sehr auf eine genaue Beschreibung von Schusswechseln, Nahrungssuche und ähnlich überlebenswichtigen Dingen - zwischenmenschliche Beziehungen, Emotionen sowie Dialoge werden dabei meistens in einem Satz zusammengefasst. Die Nebencharaktere sind und bleiben NEBENcharaktere und bleiben durchwegs sehr sehr SEHR flach. Im Grunde genommen werden sie nicht einmal äußerlich beschrieben.
Totgelatscht dagegen werden die genauen Waffenbezeichnungen sowie genaue Abläufe des Flugzeugfliegens, was wohl daher rührt, dass der Autor selbst Offizier der US Marine ist. Es ist mir wirklich herzlich egal, ob mit einer
M-64 oder einer OFF-37 geschossen und mit einer Cessna 172 oder 152
geflogen wird. So oder so weit ich nicht, was ich mir darunter vorstellen soll.
Erstaunt haben mich nur die fast durchwegs guten Rezensionen auf Lovelybooks und Amazon: Klar, dass der Protagonist so gut über die Dinge, die er tut, bescheidweiß, ist auch ein Charakterzug, aber macht das ihn interessant? Wieso fällt niemandem auf, dass jeder Charakter, der vorkommt, einen Nutzen hat? Der eine ist Chemiker und kann zusammen mit dem Ingenieur Alarmanlagen und Abwehrsysteme gegen die Untoten basteln. Klar. Das Kind ist Kind und ein Schutzfaktor und die Frauen sind Lustobjekte oder Muttifaktoren. Nur der Protagonist ist ein Allrounder: Vom Fliegen von Flugzeugen bis zum Steuern von Booten schafft er eigentlich alles mehr oder weniger ohne Probleme.
Durch und durch ein Buch das ich NICHT empfehlen würde. Keine Spannung, keine originellen Ideen, keine tieferen Charaktere, kein Identifikationspotenzial. Nichtmal besonders viel Blut oder menschliche Abgründe. Einfach - nichts besondere. Finger weg!
01/10 Erdbeerpunkten.
Originaltitel:Day by Day Armageddonvon
J.L. Bourne
Erscheinungsdatum Erstausgabe:
04.11.2010 bei Heyne
Anonyme Untote - das Cover ähnelt leider etwas dem weiter unten thematisiertem Buch, oder vielleicht eher umgekehrt, da Anonyme Untote nicht gerade ein neues Buch ist. Egal. Zum Inhalt: Andy
ist ein ziemlicher Pechvogel: Er ist untot, Witwer und Vater einer 7
jährigen Tochter die nicht weiß, dass er sein untotes Dasein im Keller
seiner Eltern fristet. Sein Vater kann ihn nicht riechen und seine
Mutter eigentlich auch nicht so richtig. Hilfe findet er nur in der
Gruppe der anonymen Untoten, die zweimal Wöchentlich stattfindet und zu
der er regelmäßig geht. Dort trifft er unter anderem auf Rita, in der er
eine enge Vertraute findet..
Der Autor Browne nimmt das Thema
"Zombies" nicht zu ernst. Und das ist auch gut so. Andererseits wären
die ständig sarkastischen Bemerkungen über die Rechte (oder eher
Unrechte) von Untoten, die Andy macht, ziemlich unerträglich. Leider
hatte ich während des Lesens ein bisschen das Gefühl, dass sich das Buch
nicht so recht entscheiden kann, ob das Thema: "Verdienen Menschen, die
durch einen Zufall (bzw Unfall) sterben, und dann wieder auferstehen,
die gleichen Rechte und Freiheiten wie Menschen?" nun ultra lustig oder
doch mit einer Spur Ernsthaftigkeit behandet werden soll.
Ungefähr
nach der Hälfte des Buch überstürzen sich nämlich die Geschehnisse im
Buch und Andy bekommt ziemliche Höhenflüge. Er mordet, frohlockt, gibt
sich seinen Gelüsten hin und wird sogar Superstar. Das ist alles ein
bisschen "too much" für meinen Geschmack und irgendwie über das Ziel,
einen unterhaltsamen Zombieroman zu schreiben, hinausgeschossen.
Ein
nettes, einfach zu lesendes und nicht zu tiefgreifendes Buch aus der
Sicht eines amerikanischen Zombies. Empfehlenswert für eine Reise oder
ein bisschen perspektive Abwechslung im Zombiegenre.
04/10 Erdbeerpunkten.
Originaltitel:Breathersvon S.G. Browne
Erscheinungsdatum Erstausgabe:01.07.2010
bei Heyne
Untot - Bobby ist genervt. Ein Klassenausflug mit ihrer neuen Klasse, auf die sie eigentlich gar keine Lust hat. Sie ist neu hinzugezogen, aus Amerika, auch wenn England ihre Geburtsstätte ist und sie nie wirklich nach Amerika wollte. Doch nun hockt sie hier im öden Schottland in einem stickigen Bus und wartet darauf, dass der Rest der Klasse aus der Autoraststätte kommt. Sie drückt ihre Wange an das Busfenster und schaut heraus. Es hat angefangen zu schneien, und wird immer doller - jetzt, wo sie nach Hause fahren! Super. Gelangweilt beobachtet sie einen Mann in grellem Karottenanzug, der Gemüsesaftpröbchen verteilt...
Mit einer perfekten Mischung aus genretypischen Klischees und einer gehörigen Prise Sarkasmus beschreibt die Autorin Kirsty McKay das überraschende Abenteuer einer handvoll Teenager, die so gar nicht damit gerechnet hätten, ausgerechnet in Schottland auf Zombies zu treffen. Man kann nicht sagen, dass sie sich alle wohlgesonnen sind, eigentlich sind sie eher Frenemies (Enemy + Friend) als Kumpanen, aber genau das macht die Mischung in diesem Buch aus - zwischenmenschliche Spannung werden aus der Sicht der Protagonistin Bobby (endlich mal ein weibliches Wesen ohne typitisierten Busenbonus!) geschildert und teilweise bissig kommentiert. Gemeinsam statt einsam: Irgendwie schaffen die vier, bestehend aus einem Emo, einer Tusse und dem genretypischen Nerd sowie der Heldin, zu überleben und dabei hinter ein Geheimnis zu kommen, für das sie gar nicht so vorbereitet waren..
Einziges Manko des Buches: Es endet mit einem gehörigen Cliffhänger! "Unfed", der Nachfolger des ersten Teils, kommt jedoch schon bald im englischsprachigen Raum raus - für weiteren Lesestoff ist also gesorgt. Ohne zu spoilern muss ich jedoch zugeben, dass ich es wage zu vermuten, dass der nächste Teil nicht ganz an den ersten herankommen könnte. Zu hoch sind doch die Erwartungen und zu schwer wird es für den zweiten Teil noch mit neuen und einzigartig originellen Ideen sein zu punkten. Hoffen wir das beste.
Eine absolute Empfehung an alle Zombinöse - alte Untote werden vielleicht im Buch hier und da kennend mit dem Kopf nicken, aber durch sehr sympathischen Hauptcharakter und herrlich unkitschige Darstellung hat es doch geschafft mich restlos zu überzeugen.
09/10 Erdbeerpunkten.
Originaltitel:Undead von Kirsty McKay
Erstausgabe:
01.12.2012 bei Carlsen
ISBN 9783551520418
Dawn of the Dead - der Inhalt dürfte wohl jedem bekannt sein: Zombies. Auf einmal sind sie da! Eine kleine Gruppe von Überlebenden rettet sich in ein Kaufhaus. Und versucht dort zu überleben. Ich muss zugeben, dass mich der Film nicht wirklich umgehauen hat - aber das liegt wohl eher daran, dass er für mich als inzwischen eingefleischten Zombietasten einfach nicht viel neues bietet. Er ist auf keinen Fall schlecht.
Black Sheep - Trotz seiner aus seiner Kindheit rührenden unglaublichen Angst vor Schafen muss
Henry Oldfield zurück aufs Cottage seiner Eltern, in Neuseeland. Er hat Erbangelegenheiten zu klären. Dabei stolpert er mehr oder weniger über den Plan seines Bruders das perfekte genetische Schaf mit Hilfe von Gentechnik zu erschaffen - und in eine Genmutation, die aus friedliche grasenden Schafen rasende Untiere macht.
Im Grunde genommen eine tolle Idee für einen guten Film. So war das auch, die erste Hälfte des Filmes lang. Dann verlor der Film seinen durchgedrehten Humor und wurde sehr sehr SEHR blutig. Und irgendwie zu ernst. Trotzdem eine Empfehlung für Menschen, die mal ungewöhnliche Zombiefilme sehen wollen.
Was ist Eure liebste Zombieliteratur? (Oder euer liebstes Medium?) Meinungen zu den hier aufgeführten? Kritik? Untotenberechtigungsdaseinschein?
Da ich in letzter Zeit lieber zeichne (und zocke ;P) als schreibe und backe gibt es heute anstatt eines Rezeptpostes lediglich einige meiner in letzter Zeit erstellten ATCs, voila: Habt ihr ein Lieblingsbildchen?
Ich habe mir mal ganz dreist den Horrorfilmtag der Chaosmacherin geklaut und daraus mein eigenes Ding gebastelt. Mir fällt gerade auf, dass ich wirklich großen Nachholbedarf an Zombiefilmen habe - 28 days later zum Beispiel, habe ich noch nie gesehen! Zum Haareraufen!
Ihr seid also herzlichst aufgerufen mir Eure liebsten oder dümmsten Horrorfilme zu nennen. (:
Wer mag, kann sich den Tag natürlich gerne mitnehmen.
1) Dein erster Horrorfilm.
An den ich mich erinnern kann? Ich, 8. Klasse, lümmelte gemütlich mit Freunden auf dem Sofa rum und schaute The Cube - und war ziemlich beeindruckt. Meine Freunde hatten Angst (auch wenn sie es natürlich nicht zeigten) und ich war fasziniert. Ein Film über eine Gruppe Menschen, die, so überrascht man auch sein mag, nichts weiter als in einem Würfel der aus tausend fieser Fallen besteht, gefangen sind.
2) Der letzte Horrorfilm, den du im Kino gesehen hast.
The Cabin in the Woods - zumindestens zu dem Punkt, an dem ich das hier schreibe. In die Zukunft geblickt (muhahah, Schwarzmagie und so) wird es wohl vermutlich The Possession - das Dunkle in Dir sein.
3) Dein liebster “Classic” Horrorfilm? Zähl die Rocky Horror Picture Show? Oder Tanz der Vampire? Ich hoffe doch.
4) Ein Horrorfilm, der deine hohe Erwartungnicht erfüllen konnte.
Zum einen fällt mir da spontan Chernobyl Diaries ein über den ich ja schon gebloggt hatte. Zum anderen gäbe es da auch den Film Daybreakers der wirklich, wirklich eine tolle Grundidee hatte: Eine Welt in der Zukunft, in der NUR (noch) Vampire die Erde bevölkern. Menschen sind Nomnom. Leider war der Hauptpunkt der Erzählung nicht die Welt an sich, die ziemlich blass beschrieben war, sondern (wie sollte es auch anders sein) eine Gruppe von Menschen die versuchen zu fliehen und Widerstand bilden. Hmpf. Liebesschnulze + Happy Ending gab dem Film dann den Rest. Schade.
5) Dein liebstes Horrorfilm-Remake Dawn of the Dead wäre da der einzige Film, der mir einfällt..
6) Dein liebster Vampirfilm
So viele Vampirfilme habe ich bisher noch gar nicht gesehen.. und die wenigsten von denen, die ich kenne, würde ich als Horrorfilm beschreiben. So finster die Nacht ist da eine herrliche Ausnahme - ein schwedischer Film über eine Jungvampirin. Irgendwie brutal, realistisch und ehrlich.
7) Ein Horrorfilm vor dem du denkst, dass ihn niemand außer dir gesehen hat
Das müsste ja voraussetzen, dass ich ihn alleine gesehen habe. Seit wann setze ich mich alleine ins Kino? Nun, wenige Menschen kennen bestimmt diesen Film:
Guinea Pig 2 - Flower of Flesh and Blood (ギニーピッグ). Kein Kommentar.
8) Dein liebster, ausländischer Horrorfilm
Die Frage ist im Grunde genommen dumm - mir fällt gar kein deutscher Horrofilm ein! The wishing stairs war ganz nett. Koreanischer Horrorfilm über eine Treppe in einer Schule, die angeblich einen Wunsch erfüllt. Ob ich ihn heute noch genauso gut fände, kann ich allerdings nicht sagen - ist schon etliche Jahre her, seitdem ich ihn geguckt habe. The Ring im japanischen Original war natürlich auch schön - aber nichts, was man empfehlen müsste. Dafür ist er wohl schon zu bekannt.
9) Dein liebster Horrorfilm mit übernatürlicher Thematik
Der erdbeertastischste GRANATapfeltive GamesCom 2012 Bericht!
Manchmal verkaufen sich Blogposts ja besser mit einem Bild von sich selbst - also zeige ich Euch hier für den Anfang einfach mal meine neue Haarfarbe :'D Ansonsten kommt hier endlich (soooo verspätet ist es ja ... nicht?) mein GamesCom Bericht 2012!!!
Passend dazu natürlich auch Eure
MEINUNGEN!
#Wart ihr auch auf der Com?# Habt ihr tasteresche Sachen erlebt als wir? # Gronkh gesehen?
#Euer Eindruck? #Machen Euch die Spiele an? (:
Oh, wie habe ich mich gefreut, als ich feststellte, dass man dieses Jahr VIEL VIEL mehr Spiele anspielen konnte, als zuvor! Ich weiß noch wie ich am letzten Bethesda Stand 2 1/2 Stunden auf Skyrim gewartet habe - nur um eine leere Tüte zu bekommen und mir einen zu lauten Trailer anzusehen, der letztendlich drei Tage später im Internet war. Diesmal war ALLES anders - ich habe schließlich den Landwirtschaftssimulator GOLD Edition gewonnen (/mit meinen Brüsten aufgefangen ehhh egal)!!!11elf
Gehen wir mal chronologisch vor und erwähnen nur die Spiele, die erwähnenstastisch sind. Erstes Spiel, dass ich mir angesehen habe war
Dishonoured
Erster Eindruck: Ein Kerl mit Maske der in einer Steampunkigen Welt die ziemlich dreckig und blutig daherkommt, Rache nehmen will.
Einschätzung: Nett! Meine Erwartungen waren gering, irgendwie (und fragt mich nicht wieso) hatte ich etwas wie Assassince Creed nur in mechanisch erwartet - das die Egoperspektive und die Steuerung doch mehr an Bioshock erinnerte, fand ich gut. Trotz ungewohntem XBox Controller schaffte ich es doch die Demo durchzuspielen - ich freue mich auf ein nicht allzu abwechslungsreiches, aber hübsches und spannendes Stealth-Metzel-Action-Spiel.
Mehr Spieleäktion & Combericht hinter dem Schnitt!
Dank des Onlineshops ars habitandi. weiß ich mich jetzt endlich gegen die bevorstehende Zombieapokalypse zu erwehren: Das Buch Schreibtisch Artillerie half mir sehr dabei! Das durfte ich nämlich dank ars habitandi. testen. Und ich bereue es nicht!
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ars habitandi. ist ein Shop der sich darauf spezialisiert hat die verschiedensten und qualitativsten Designprodukte der unterschiedlichsten Hersteller anzubieten - die Vielfalt ihres Onlineshops zeigt dies. Von Messbechern bis Verteilerkasten findet man dort fast alles!
In dem Buch gibt es unzählige, teilweise höchstkomplizierte Anleitungen zum basteln teilweise gar nicht so ungefährlicher Mini-Waffen. Die Bekannteste ist wohl folgende:
Ich blogge gerne über schlechte Filme. Schlecht ist dabei sehr subjektiv von mir. Aber das ist ja das schöne an meinem Blog - ich kann seitenlang lästern und niemand wird mich aufhalten :'D.
Der Film von dem ich spreche heisst übringens Chernobyl Diaries:
Eine Gruppe junger, motivierter amerikanischer Touristen in Prypjat, Urkaine, eine kleine (ausgestorbene) Stadt, in der das Reaktorunglück von Tschernobyl stattfand. Extreme-tourism nennt sich das. Gibt es wirklich. Natürlich suchten sie sich einen ganz fähigen Reiseleiter nahmen Yuri (? sieht etwas zu japanisch aus...) aus der es nicht für nötig hielt jemand drittes über die kleine Reise zu informieren, die sie unerlaubterweise in die Stadt machten...
Das eine kommt zum anderen und lustigerweise sind sie natürlich in Pripjat nicht alleine...
Fakten, die diesen Film in meinen Augen zu einem nicht empfehlenswerten Film machen:
1. Stock images. Nicht mal kleine Brocken des Filmes wurde in Prypjat gedreht. Ich verstehe ja, weshalb man keine große Filmcrew dort drehen lassen will, schließlich ist die Strahlung immer noch vorhanden - aber wenigstens in der Ukraine hätten sie drehen können! Stattdessen mussten Ungarn und Serbien herhalten, die Stadt die man im Film also sieht, ist nicht wirklich die, für die man sie halten könnte.
2. Unlogisch oder einfach nur unvorteilhaft gefilmt. In einer Szene steht die Gruppe in einem Wohnzimmer eines geräumten Gebäudes - der Fremdenführer erzählt, dass die Leute nach der Katastrophe gerade mal 5 Minuten gehabt hatten alles zusammenzupacken. Sie mussten also sprichwörtlich alles stehen & liegen lassen - das beweist auch der Raum, in dem sie sich befinden. Fotos, Teddybären, Schränke - alles scheint aus einer anderen Zeit zu sein... dann schwenkt die Kamera und man sieht die angrenzenden Räume am Rand auftauchen: leergeräumt, als wäre das Haus nie bewohnt gewesen.. Hat der Kerl nicht gerade etwas ganz anderes erzählt? Die Gruppe rennt aus dem Haus wieder raus, nachdem sie einem Bären begegenen, und der Zuschauer merkt dass das ganze Haus wie leergeräumt ist. Irgendwie kommt man sich um das bisschen Realismus, die der Film wenigstens Kulissentechnisch vorgaukelt, betrogen vor.
3. Wenn man einen Horrorfilm macht, muss man sich doch im Klaren darüber sein, dass es vor dem eigenen Film schon gefühlte 20 442 andere gab - und man irgendwie aus der Masse hervorstechen sollte. Mag es nun durch übertriebene Klischees sein, Trash oder durch Originalität. Dieser Film hat nichts von alledem. Weder nehmen sich die Charaktere Zeit nachzudenken und DANN zu handeln, noch stechen sie mit irgeneiner anderen Kreativität aus der Masse der Zombie-Slasher hervor. Sie nehmen ja nicht mal Taschenlampen auf eine derartige Expedition mit! Wenn wenigstens ein bisschen Gruppengefühl aufkäme, wäre das vielleicht noch zu verkraften.. aber нічого. Nicht mal das bekommen sie hin. Da ist es nicht wunderlich wenn mein Erdbeerliebster und ich auch kein Mitgefühl für die stereotypen Charaktere zeigen... (alle Typen sind vertreten: Der Schwächling, der Muskelprotz (stirbt als Erstes), die Blonde mit den Titten, die taffe Brünette, der Angeber und das verliebte Pärchen).
Gerade bin ich über diesen wirklich - zugegebenermaßen eindrucksvollen - Trailer gestoßen. Ein Gameplaytrailer zum neuen Lara Croft Spiel, das angeblich nun im März 2013 erscheinen soll. Dabei ist mir eine halbwegs interessante Frage in den Sinn gekommen, die ich gerne an Euch weiterstellen würde: Müssen neue/moderne Videospiele eigentlich (fast) immer actionlastiger, brutaler, explosionsstärker, blutiger,krasser sein und mindestens eine sexuelle Anspielung beinhalten, um auf das Publikum interessant zu wirken?Was meint Ihr? Habt ihr Gegenbeispiele? Eine Meinung?
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, Journey ist so ein Spiel - es muss nicht immer 'krass' sein, um große Wirkung zu hinterlassen. Manchmal sind es auch die subtilen, einfühlsamen und stillen Spiele, die großes bewirken können. Dennoch scheint mir irgendwie, dass zumindestens was die 'großen' Titel (wie Skyrim oder ähnliches) angeht, die Tragweite des Spektakulären sich immer weiter hochschaukel..
beispielsweise NeverDead, ein Spiel das ich so nie spielen würde, aber für diesen Blogeintrag super geeignet scheint: Der Protagonist wirft all seinen Körperteile von sich um Gegner von sich fern zu halten:
High School of the DEAD (学園黙示録) - irgendwie erinnere ich mich, PeteBACK hätte mal gemeint, ich solle mehr über Animes bloggen.. und da ich Lust dazu hatte, tue ich das auch! :D
Worum geht's? Um Zombies. Und Schüler. Schwer zu entnehmen aus dem Namen der Animeserie. Hähä. Ansonsten geht es noch um die zombietechnisch alltäglichen Dinge: dem puren Überleben.
Eine Gruppe von zufällig zusammengewürfelten Schülern erlebt die zombietastische Apokalypse und versucht einen Weg zu ihren Liebsten zurückzufinden - der Weg dahin ist schwer. Und voll von im Weg stehenden Zombies.
Randinformationen:
Genre - Horror, Endzeit, Ecchi Originaltitel - 学園黙示録 HIGHSCHOOL OF THE DEAD
Nachdem ich nun 15 Bücher bei bookcrossing.com angemeldet habe (eine gute Sache, nur muss ich nun noch genug Orte finden, an denen ich sie 'freilassen' kann!) habe ich doch Lust bekommen über meine letztliche Sucht zu reden:
Selbstgemalt. Sieht man gar nicht, ne?
Dead Island - ein kürzlich erschienenes Spiel für die ps3, Zombiemetzelmegaparty auf der (Überraschung!) Insel namens Banoi, die romantischer kaum sein könnte. Wären da nur nicht die untoten Viecher! Oh, mist. Das waren ja mal meine Mitmenschen. Ich wage mich mal ein ein Review, auch wenn ich das Spiel nur bis Act II spielen konnte - bisher! Wer kein bisschen (auch kein klitzekleinbisschen) gespoilert werden möchte, sollte nun nicht weiterlesen. Keine Angst, keine schlimmen Spoiler.
Zombiattacken während eines Filmdrehs mit meiner Freundin Tiff! Wer dies ist, worum es geht und wieso überhaupt kann ich Euch leider nicht verraten! Von den mordsmäßigen Fotos kann mich jedoch keiner abhalten. Der Dreh war toll, leider der einzige diesen Sommer. Nächstes Jahr geht es weiter! Im Gegensatz zu unseren letzten Drehs hatten wir diesmal neben den guten Kameras auch gute Theaterschminke, Kostümierung und Requisiten.
Axşamınız xeyir, çiyələk döyüşçülər və döyüşçülər əziz! Das war aserbaidschanisch und ein Willkommensgruß. Dies ist der Blog einer Erdbeere in der Erdumlaufbahn. Hier blogge ich über alles, was mir von den
Menschen im Gedächtnis bleibt - Bei Kontinentalschwankungen bitte ich, einen Arzt zu konsultieren. Willkommen! Dies ist der Blog von Erdbeerliebe, der sich in einer Peripherie des Kitschs befindet! Eigentlich brauche ich nur einen Platz im Internet um meine Gedanken und mein mentales Zirconium abladen (und anderen ohne Zwang aufladen) zu können. Ich mag es, sinnfreie Texte zu schreiben und bin auch manchmal SO faul, dass ich Sätze einfach nicht zu Ende Weder leide ich unter Thaasophobie noch unter Vitricophobie, denn ich besitze gar keinen.
Auch die Zemmiphobie ist mir fremd, ich finde Nacktmulle eigentlich ganz putzig! Dies ist auch ein Teil der Begriffe, die meinen Blog beschreibt (nein, nicht Nacktmulch) - ich schreibe gerne über überzuckerte Dinge, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen, andere Welten in denen ich mich verlaufe, Rezensionen die ich an Euch loswerden will usw. Manchmal, eher selten als übermäßig oft, könnte es auch sein das es auch um MICH geht.
Ihr wollt auch einen intergalaktischen Austausch zum Mars unternehmen? Oder wissen, wie das geheime Leben einer Superheldin abläuft? Autogramme abgreifen? Dann fragt mich! Auch für andere Fragen sowie Kritik, sofern erdbeerigst, Wünschen oder Äußerungen, bin ich vorübergehend aufgeschlossen. (: