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Donnerstag @ 5/03/2012
(10) Liebesbekundigungen
Journey - die Leidenschaft der Einsamkeit.

Ich hadere jetzt schon einige Zeit damit Euch zwei meiner zuletzt entdeckten Lieblingsgames vorzustellen, die unbedingt vorgestellt werden MÜSSEN da sie einfach so unglaublich sind, und nebenher auch noch (recht) unbekannt - und genau dazu sind Blogs ja da, oder?
Fangen wir mit dem kleineren und neueren der beiden Spiele an: J o u r n e y .

Wie beschreibt man ein Spiel, dass eigentlich unbeschreiblich ist? In Journey geht es um einen Weg - oder zumindestens könnte man das denken - oder geht es doch um Freundschaft? In dem Spiel Journey geht es nur um das Spielerlebnis an sich, die Botschaft die ein jeder selbst daraus zieht, können unterschiedlich sein, müssen es aber nicht:
 
This game invoked emotions like nothing I've ever played before. I found my nameless friend in the desert near the broken bridge, and we stood there for a good few minutes just "singing" at one another, and I guess somehow we both agreed to stick together. Being the person I am, I always kept a lookout for the collectible symbols, but soon I found myself not caring about them. Not because I didn't want them - I did - but not losing my friend turned out to be more important than anything.
 - ein Kommentator bei Youtube.

Weitere Zitate unter dem Strich (nach weiterlesen) - hier jedoch erstmal der Trailer, denn dass das Spiel einen großartigen Soundtrack besitzt, braucht kaum dazugeschrieben werden. Seht ihn Euch selbst an:


 
 
Journey ist ein Exklusivspiel für die Ps3 von thatgamecompany und wurde im März 2012 veröffentlicht. Thatgamecomapany haben zuvor die Spiele flOw und Flower herausgebracht, beides (kleine) Spiele die für ihre ungewöhnlichen Konzepte bekannt waren.
 
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Freitag @ 7/08/2011
(2) Liebesbekundigungen
Literally, I have wings.

Reality is overrated! I take fantasy every time. Reality is the bad guys win, the good guys suffer, everyone struggles and makes no progress. Fantasy provides balance and the spirit of triumph over the darkness of malcontents. That's why I go to see so many movies: escapism!!!!

Somehow it's distorting. Somebody, who I don't really know just spoke out, what my whole life consists in. Especially now. Now and then. 
I read books a lot. Not quite especially fantasy books but getaways can come in so different ways.



I'd like to be a popstar. Stay on the stage and feel the heat around me rising. Sing, play an instrument and watch the people in front of me, underneath me, dancing, laughing and watching me. They are here because I am. Who's with me here? What if  (my lone, grey, little self) climb upon an empty stage and start to sing? Even roaches would start to flee.
Not there. I have wings, literally.

I'd like to be a very mean person. See, I'd like to be so more than just a popstar! Couldn't handle to be on my own (or even with a band) and playing me all the time. Tour buses are great, really. But drinking soda all the time, giggling with bandmembers, touring through the world, playing for people and being admired isn't all what's there. There  is so much more. Such as being perfidiously! 
There, I am also a bad bad which. Do you remember Magica de Spell (Gundula Gaukelei) from the duck tales? (or the Lustige Taschenbücher.. whatever that is in english. The comic version!) I'm a bit like her. Just more cruel. I like to torture people. Not to death, because that could mean I cannot torture them anymore. Do you see my point? There's not exactly a hidden meaning behind me. Not in everybody. I just want to escape.
There, I can be free. I could be a pirate! Stroming through thunder, living wild free and drinking rum. Of course.
There, I can be a warrior. Scared of myself, proud in some mad and sad way.  Or a lonely but loving girl, lost in the future and strung-out, a healer, a unicorn without a uni but with a lot of poptards, a thief.
Literally, I can be what I want to be.

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Montag @ 6/13/2011
(12) Liebesbekundigungen
Lieder aus vergessenen Zeiten.

Kennt ihr so Stunden, in denen ihr Euch (unvernünftigerweise) durch Youtube klickt und alte Disneylieder anschaut? Schrecklich verschwenderische Zeit, aber dennoch unterhaltsam. Da mir absolut nicht langweilig war habe ich mir die kostbare Zeit genommen und eine kleine Liste an skurilsten & seltsamsten (oder schönsten) Disneyliedern in anderen Sprachen (also nicht Deutsch oder Englisch) zusammengestellt. Habt ihr darunter Favoriten? Findet ihr manche ganz schrecklich?



Poor unfortunate souls - The little mermaid [Finnish]
Krächzig, unglaublich hässlich aber dennoch faszinierend. Ursula im finnischen ist toll und richtig schön skuril.

Hier geht es weiterrr...
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Dienstag @ 5/03/2011
(8) Liebesbekundigungen
Man, Sterblichkeit, Alter.

Da ich momentan schreibfaul bin, präsentiere ich Euch (bzw allen, die FreshJus Blog nicht lesen - solltet Ihr aber! Ihr nächster Schreibwettbewerb läuft schon! Macht mit!) meine Kurzgeschichte zum Thema "Unsterblichkeit" - was man mit einem UN alles anstellen kann. Kurze Fakten:
  1. Sie ist sehr lang, nehmt Euch Popcorn  Zeit oder eine Kotzschüssel, ganz je nachdem was Euch besser schmeckt.
  2. Ich suche noch mehr Schreibwettbewerbe! Wenn ihr einen weiteren kennt, so nennt ihn mir doch. Wettbewerbe sind für mich Hauptsächlich Motivation um zu schreiben, und das möchte ich mehr. 
  3. Bitte schreibt mir doch was ihr von meiner Geschichte haltet. Ich würde mich sehr über konstruktive, freundliche Kritik freuen da ich mich verbessern möchte. (:


Man, Sterblichkeit alter, was ist schon Sterblichkeit. Ohne ein UN gar nichts, sag ich dir.
Ich liege auf meinem Bett und starre verdrossen an die Decke. Starre und starre und starre. Scheiße, ich will nicht sterben. Wenn ich unsterblich wäre, wär dies ja alles kein Problem.
Die Löcher in der Luft fangen gedanklich an zu Brennen, Schwefelduft liegt in der Luft. Ich fange an zu husten.
Vielleicht hätte ich ein paar weniger von den bunten Pillen einwerfen sollen, denke ich während ich nach einem Taschentuch greife um mir den Sabber vom Mund zu wischen. Man, bin ich abartig. Ich starre auf das grüngelbliche Zeug, welches ich aushuste. Bunt kommt's rein, bunt kommt's auch wieder raus. Höhö. Ich rieche am Schleim. Er riecht nach nichts – wohingegen der Rauch im Zimmer immer dichter wird, langsam kann ich noch nicht einmal mehr mein Schuhregal am Ende meines kargen Zimmers sehen.
Ja, wäre ich unsterblich.. könnte ich einfach so aus dem Fenster springen und wäre höchstens ein bisschen außer Atem. Ich könnte rennen und rennen und rennen. Und auf einmal wäre ich gedanklich an Ed's Bar angekommen. Wenn ich jetzt in Gedanken dort hineingehe und die Tür öffne und Ed an seinem Tresen stehen sehe und er wieder eine seiner ekligen Zigaretten raucht – denn abgesehen von den paar Dexies und Trips, die ich mir ab und zu einwerfe habe ich NIE eine Zigarette angefasst! Darauf bin ich stolz – könnte, ja könnte ich mich selbst dort am Tresen neben Ed, während er dreckiges Geschirr noch schmutziger reibt und eine seiner ekligen Zigaretten raucht – wie gesagt, ich habe NIE eine dieser Dinger angefasst, jedenfalls nicht freiwillig- sitzen sehen? Wäre das möglich? Ich versuche es.
Der Rauch zieht mir von der Straße aus hinterher, ich stürme förmlich in die Bar um ihm zu entkommen. Ja, dort hinten in der Ecke – nicht am Tresen, dort sitze ich nie, denn wer will schon neben Ed sitzen, der immer ohne Wasser abwäscht, Wasser ist zu teuer sagt er, murmelt es in seinen Bart während er seine Zigarette raucht, eine dieser ekligen Par Malls oder wie die heissen, die würde ich ja nie rauchen, wenn ich rauchen würde, was ich nicht tue, denn es ist ja eklig, wenn, würde ich Marlboro rauchen, dass tun die gutaussehenden Männer aus Amerika auch immer – sitzte ich. In gekrümmter Haltung über mein Cocktailglas gebeugt – als ob es in Eds Bar wirkliche Cocktails gäbe, die hat er nur erfunden um die Touristen anzulocken, die sich in so eine miefige Bar wie die seine sowieso nicht trauen würden, wer will schon in eine zigarettenverqualmte Bar gehen? - und an einem Strohhalm nuckelnd. Ich drehe mich kurz um, der Luftlöcherbrandqualm scheint sich nicht in die Bar zu trauen, gut so. Wieso bin ich so gehetzt? Ich bin doch sowieso nur gedanklich hier, denke ich, während meine Hand in der Realität das verschmierte Taschentuch fallen lässt. Moment mal, Strohhalm? Seit wann bin ich ein Strohhalmnuckler? Ich mag die Dinger nicht! Abgesehen davon, dass Ed nur diese nicht knickbaren dicken schwarzen Strohhalme hat, mit denen ich immer halb ersticke (so etwas könnte mir auch nicht passieren, wenn ich unsterblich wäre) weil ich es immer schaffe mich zu verschlucken, trinke ich lieber so aus Gläsern. Wer sitzt dann also dort und tut so als wäre er ich? Gibt es mich auf einmal doch zweimal? Das kann nicht sein.

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@ 3/22/2011
(15) Liebesbekundigungen
Kuriöse Fabelwesen und ihr fabulösen Legenden.

Leere. Epical silence überall. Ich sollte mal wieder bloggen, ne? Momentan herrscht bei mir wirklich Ausverkauf an Langweile im Gehirn. Ich habe einige interessante Fabelwesen entdeckt! Die zeige ich euch jetzt (bzw. ein paar davon) um diese herrliche Uhrzeit einfach mal! Skuril, ungewöhnlich und interessant:

Da gäbe es das schnufflige Dahu - eine Mischung aus Wiesel, Kaninchen, Eichhörnchen, Vogel und Ziege. Charakteristisch für Dahus sind ihre unterschiedlich langen Beine, gut zu sehen hier und hier.
Wie komme ich an ein Dahu? Das ist ganz einfach. Ihr müsst einfach an einen Berghang gehen, einen attraktiven Lockruf ausstoßen und der Dahu wird sich umdrehen und, wegen der Asymmetrie seiner Beine, umkippen und den Hang hinabrollen. Dann braucht man nur noch einen Sack, den man zuvor bei Globetrotter gekauft hat,, um ihn darin aufzufangen.
Die Fortpflanzung der Dahus findet in selbstgebauten Nestern statt, in denen sie Eier legen und diese ausbrüten.
Dahus gehören verschiedenen Spezies an, wie z.B.
Ganz einfach!

Weiterhin interessant ist das Kelpie, eine Art Wassergeist aus dem britischen und schottischem Volksglauben. Mehr oder weniger zu sehen hier und hier. Äußerlich ein Pferd, manchmal auch mit Fischschwanz, verspricht er den meisten Wanderern sie sicher über den Fluss, den er behaust, zu bringen. Natürlich hält er sich nicht an diese Abmachung und verspeist den naiv Reisenden daraufhin.
In manchen Sagen auch als kleiner nackter Junge beschrieben, in anderen wieder als Pferd erklärt man sich diese Mordlust mit der Begierde des Kelpies anderen Menschen beim Ertrinken zuzuschauen. Jeder hat seine Hobbies!
Eine andere Legende besagt wiederum das Fisch-Pferd-Mischwesen entführe kleine Kinder die es am Grund des Flusses aufzieht und für sich Fische fangen lässt. 
Kelpies können die Flüsse, in denen sie leben, kontrollieren, und sorgen so für eine mehr oder weniger gute Überfahrt. Damit erklärte man sich früher die unterschiedliche Bedrohlichkeit die von gewissen Gewässern ausging. In den schnellen reißenden Flüssen hausten demnach zornige Kelpies und umgekehrt.

Noch kuriöser sind die Panotis, zu dem sagenhaften Volk der Ohrenmenschen gehörend. Die Größe der Ohren unterscheidet sich je nach Herkunft und Märchensage. Manche Panotis schaffen es sogar auf ihren Ohren zu schlafen. Spätere klassische Autoren wiesen den Panoti als Heimat eine Insel im nördlichen Ozean zu. Eine Abbildung dieser kauzigen Gestalten findet sich hier.

Zu guter letzt möchte ich Euch den Tscharana vorstellen, Vogel in der Mythologie der osteuropäischen Roma. Tscharanas sind riesig, leben um die 999 Jahre lang und sollen sehr sehr schnell zu Luft sein. Die Legenden besagen er müsse jede Nacht an der Brust ein und derselben Frau gestillt werden, die dann das gleiche Alter wie er erreicht und anschließlich gemeinsam mit ihm verendet. 
Im Märchen vom Schlangenkönig (Indische Variante von der Schönen und dem Biest) brütet die schöne Lolerme ein Ei des Vogels Tscharana in ihrer Vagina aus und zieht den daraus geschlüpften Vogel an ihrem Busen groß, damit dieser ihre Feindin, die Hexe, töte. 

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@ 11/09/2010
(10) Liebesbekundigungen
Meine Traumwelt in phantastisch realistischen Bildern. (oh, ein Gewinnspiel!)

Gerade habe ich ein sehr hübsches Gewinnspiel auf Arinas Blog entdeckt "DüsterKitsch feat. Keksrockt Gewinnspiel! (reloaded)" - Aufgabe ist es, die eigene Traumwelt darzustellen. Hierfür habe ich mir (um Eigenanmischungen möglich zu machen) einfach eine Zutatenliste ausgedacht & erstellt:

Man nehme:  (viiiiel)


 
Weihnachtskitsch ist auch okey.






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