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Freitag @ 10/05/2012
(14) Liebesbekundigungen
Kürbispizza à l'automne.




Passend zur Jahreszeit habe ich ein neues Lieblingsgericht: Kürbis! Abgesehen davon, dass er nicht nur unglaublich malerische Farben hat, schneidet er sich auch noch unglaublich schlecht und die Gefahr, sich in den Finger zu schneiden ist groß. Was liegt also näher genau dies zu tun, um eine Kürbis-Pizza (alternativ auch Quiche, da Mürbeteig die Grundlage bietet) zu backen? Zudem ist er herzhaft und ausnahmsweise ohne Schokolade.

Ihr braucht dazu:

170 g Butter
400 g Mehl
1 kleiner Hokkaidokürbis (500-800 g)
300 g Crème Fraîche
2 EL Essig

zum Abschmecken:
Chilli
Kreuzkümmel
Koriander
Pfeffer
Salz

200 g Schafskäse
Sonnenblumenkerne

Begonnen wird mit dem Abwaschen, Putzen und Aufschneiden des Kürbis.

Aus diesem werden die Kerne gelöffelt..



Und er wird in möglichst dünne Scheibchen geschnitten. Je gelungener die werden, desto besser sieht eure Kürbispizza hinterher aus. :'D


Dann kommen wir zum Teig: Mehl, Butter, Salz und Essig + einen Schuss Wasser, ca 80 - 100 ml, zusammen verkneten. Teig in Frischhaltefolie wickeln und eine halbe Stunde kalt stellen.
Crème Fraîche mit einer kleinen Chillischote (oder getrockneten Flocken), Pfeffer, Kreuzkümmel, Koriander und Salz abschmecken.


Backofen vorheizen (175 Grad Umluft, 200 Grad ohne Umluft). Ein Backblech einfetten und den Teig darauf verrollen. Anschließend mit einer Gabel Luftlöcher pieken, damit der Teig sich nicht aufbläht! Crème Fraîche verteilen (Rand lassen, der wird nämlich zum Schluss eingerollt) und Kürbisstückchen verstreuen. Dann den zerkleinerten Schaftskäse und die Sonnenblumenkerne (oder auch Kürbisgerne, wie beliebt, nur ohne Schale sollten sie sein, sonst wird's knusprig) verstreuen. Dann den Rand einklappen, damit die Crème Fraîche nicht überläuft.

Sieht ein bisschen aus wie Popcorn :'D

30-40 Minuten goldbraun backen - fertig ist eine sehr leckere Kürbispizza, herzhaft und knusprig! (: Inspiration war mir die Zeitschrift Lecker Bakery, auf die mich die gute Bambi gebracht hat. Hier stehendes Rezept ist leicht abgewandelt.

Eure Meinung? Ideen? Anregungen?

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